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Weitere britische Doku startet erfolgreich

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Ungleich stärker als zuletzt Anke Engelke präsentierte sich der Start von «Pinguine hautnah». Am Vorabend erzielte «Großstadtrevier» die besten Werte seit fast zwei Jahren.

Quotenvergleich im November

20:15 Uhr: 3,05 Mio. (9,2% / 6,0%)
21:00 Uhr: 3,27 Mio. (10,5% / 3,8%)
22:50 Uhr: 1,44 Mio. (9,2% / 4,8%)
Durchschnittswerte der vergangenen drei Wochen zu den jeweiligen Sendezeiten. Die Zeiten variierten leicht.
Es war gewiss nicht «Sowas wie Glück», das bei den Programmverantwortlichen des Ersten Deutschen Fernsehens am vergangenen Dienstagmorgen vorherrschte, als sie die Quoten ihre von Anke Engelke präsentierten Doku sahen: Mit gerade einmal 2,56 Millionen gingen viel zu schwache 7,7 Prozent Marktanteil einher. Da man sich inzwischen daran gewöhnt haben dürfte, mit seinem Line-Up am Montagabend selten wirklich starke Werte zu erzielen (siehe Infobox), fällt das Zwischenfazit der ersten Folge von «Pinguine hautnah»  wohl recht positiv aus. Immerhin 3,43 Millionen Zuschauer sahen die erste von insgesamt drei Ausgaben der britischen Dokureihe, dies entsprach akzeptablen 10,3 Prozent Marktanteil. Bei den 14- bis 49-Jährigen schaffte man es auf 0,90 Millionen Fernsehende und richtig starke 7,3 Prozent.

Um 21:00 Uhr ging «Hart aber fair»  auf Sendung, wobei das Thema "Null Zinsen - was tun gegen die große Geldschmelze?" 3,42 Millionen vor den Geräten hielt. Die Folge waren mäßige 10,6 Prozent insgesamt sowie wirklich schlechte 4,3 Prozent bei 0,54 Millionen jüngeren Zuschauern. Das um 22:45 Uhr präsentierte «Kunde Kind - Wie die Wirtschaft unsere Kinder verführt» verbuchte schließlich noch völlig enttäuschende 7,6 und 5,5 Prozent bei einer Sehbeteiligung von 1,24 Millionen.

Am Vorabend startete zudem «Großstadtrevier»  in seine neueste Staffel, die erste von insgesamt 16 neuen Folgen kam auf 2,81 Millionen Zuschauer und 11,0 Prozent Marktanteil. Damit wurde erstmals seit Januar dieses Jahres wieder ein zweistelliger Wert verbucht, nachdem vor Wochenfrist bereits ungewohnt gute 9,7 Prozent erreicht wurden. Mehr als elf Prozent waren sogar im Januar 2012 zuletzt möglich, damals wurden 11,3 Prozent bei 2,91 Millionen generiert. Sehr zufrieden konnte man auch mit den 6,6 Prozent bei 0,54 Millionen sein, die bei den 14- bis 49-Jährigen zu Buche standen.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/67574
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