Quotencheck

«SmackDown»

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Fortan ist die Sendung in Deutschland nicht mehr donnerstags, sondern samstags zu sehen. Wir verraten, wie gut es für «SmackDown» auf seinem alten Sendeplatz lief.

Auch in Deutschland müssen sich Fans der Wrestling-Sendung «SmackDown»  seit diesem Monat umstellen. Da im Mutterland USA ein neuer Vertrag greift, wechselte das Format in den Staaten unlängst auf den Freitagabend. ProSieben Maxx, das «SmackDown» bislang donnerstags zeigte, hat sich hingegen für späteren Samstagabend entschieden. Doch wie erfolgreich war das Wrestling-Format auf dem deutschen Markt eigentlich auf seinem alten Sendeplatz donnerstags ab kurz nach 22 Uhr? In unserem Quotencheck blicken wir auf die vergangenen drei Monate zurück…

Die höchste Reichweite der jüngeren Vergangenheit setzte es für die Sendung am 18. Juli, als ab 22.10 Uhr 0,29 Millionen Zuschauer ProSieben Maxx einschalteten. Die daraus resultierenden Marktanteile beliefen sich auf fantastische 1,7 Prozent bei allen und sehr starke drei Prozent beim jungen Publikum. Zum Vergleich: Normalerweise kommt ProSieben Maxx insgesamt auf knapp ein Prozent Marktanteil, während die mittlere Quote beim jungen Publikum regulär knapp zwei Prozent beträgt. Folglich konnte der Senderschnitt in beiden Altersgruppen eindeutig überboten werden.

Die stärkste Quote beim jungen Publikum stand wiederum Mitte August zu Buche, als 0,25 Millionen Fans des Formats zu herausragenden 3,2 Prozent bei den Jüngeren führten. Insgesamt lief es mit 1,5 Prozent ebenfalls klar überdurchschnittlich. Eine Woche später normalisierte sich die Quote wieder und fiel auf weiterhin gute 2,1 Prozent, bevor Ende August noch einmal richtig starke Marktanteile ermittelt wurden. Genau genommen wurden für «SmackDown»  am 29. August gute 1,5 Prozent bei allen und fabelhafte 2,6 Prozent der Jüngeren gemessen.

Bei weniger als zwei Prozent Marktanteil in der klassischen Zielgruppe landeten in den vergangenen drei Monaten übrigens nur drei Folgen. Während sich «SmackDown» in zwei dieser Fälle mit 1,8 Prozent allerdings noch auf Höhe des Senderschnitts hielt, fiel das Format einmalig unter die Norm des Senders. Mit 0,16 Millionen Zuschauer ab drei Jahren und 1,4 Prozent der Umworbenen schlug sich das Format am 19. September zweifelsfrei schwächer als gewohnt. Aber das bedeutete lediglich einen Ausrutscher.

Auf dem neuen Sendeplatz schien es «SmackDown» zuletzt indes etwas schwieriger zu haben. Für die erste Folge schalteten vergangene Woche Samstag jedenfalls 0,22 Millionen Zuschauer ein, was zu einem Prozent bei allen und 1,7 Prozent der Jüngeren führte. Damit bewegte sich die Sendung leicht unter den Zahlen der vergangenen Wochen, sicherte sich angesichts des schwierigeren Sendeplatzes aber trotzdem noch ein gutes Ergebnis.

Wie aber fällt die Donnerstagsbilanz aus? Im Schnitt sahen die 13 Folgen von «SmackDown» zwischen dem 4. Juli und dem 26. September 0,22 Millionen Zuschauer ab drei Jahren und 1,3 Prozent bei allen. Damit konnte ProSieben Maxx seinen Senderschnitt von zuletzt rund 0,9 Prozent in dieser Altersgruppe überbieten. Etwas mehr als die Hälfte des Publikums - 0,12 Millionen Interessenten - entstamme dabei den 14- bis 49-Jährigen, was den Marktanteil hier sogar auf schöne 2,2 Prozent in die Höhe trieb. Die Norm von rund zwei Prozent wurde folglich auch bei den Jüngeren übertroffen. «SmackDown» ist also ein wichtiger Erfolg im Abendprogramm von ProSieben Maxx.

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