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Was passiert jetzt mit «Guardians Of The Galaxy Vol. 3»?

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Kompakt: Das Projekt liegt vorerst auf Eis. Und das könnte auch Folgen für weitere MCU-Stoffe haben. Außerdem: «Venom» soll Sequals erhalten.

«Joker»-Film: Joaquin Phoenix mischt mit


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Todd Phillips, einst «Hangover»-Regisseur versammelt eine richtige Star-Riege um sich. Alle arbeiten am neuen «Joker»-Solofilm mit. Nun wurde bestätigt, dass auch Joaquin Phoenix mit an Bord ist. Er wird die Titelrolle übernehmen und somit an der Seite von Zazie Beetz und Robert De Niro auftreten. Deadline berichtet, dass die Vorbereitungen bisher bestens voranschreiten und somit der Drehstart am 10. September in jedem Fall eingehalten werden könne. Der amerikanische Kinostart soll am 4. Oktober 2019 erfolgen, kurz danach soll der Streifen in die deutschen Kinos kommen.

Sequal-Pläne bestätigt


Es ist offiziell: Tom Hardy hat Pläne bestätigt, wonach ein zweiter und dritter «Venom»-Teil fest eingeplant sind. Der erste Teil kommt im Oktober 2018 in die Kinos, der Macher hinter dem Projekt hat aber Verträge für zwei weitere Stoffe schon in der Tasche. Tom Hardy machte zuletzt noch einmal klar, dass «Venom» ein Stand-Alone-Universum werde. Verbindungen zum MCU soll es demnach nicht geben.

Abkehr bisheriger Pläne


Überraschung aus dem Hause Walt Disney: Der Filmriese hat sämtliche Pläne zum Film «Guardians Of The Galaxy Vol. 3» auf Eis gelegt. Eigentlich war geplant, dass der Streifen ab Anfang 2019 gedreht wird und Anfang 2020 in die Kinos kommt. Jetzt hat Disney ihn komplett aus dem Kalender genommen. Warum? Der für Buch und Regie verantwortliche James Gunn wurde gefeuert, Disney will seine Bücher aber trotzdem nutzen – und muss dafür vermutlich viel Geld auf den Tisch legen. Wegen dieser Verzögerungen und der Suche nach einem neuen Regisseur wird aber vermutet, dass sich der Kinostart um bis zu ein Jahr verzögern könnte. Im schlechtesten Fall hätte das auch Auswirkungen auf auf andere MCU-Stoffe wie «Captain Marvel» oder «Spider-Man: Far from Home».

«Crazy-Rich»: Teil 2 kommt


Spitzenreiter der US-Kinocharts, das Budget von rund 30 Millionen US-Dollar ist längst eingenommen. So wie «Crazy-Rich» sieht ein Kino-Erfolg aus. Kein Wunder, dass sich die Macher nun einig wurden, den Weg weiterzugehen. Nach Infos des Hollywood Reporter soll nun ein Sequal entstehen. Regisseur Jon M. Chu und die Autoren Pete Chiarelli und Adele Lim sollen zur Zeit über ihren Terminkalendern sitzen, um auszuloten, wann die Arbeiten daran stattfinden können.

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