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«Reeperbahn privat!» schafft es nicht die guten Ergebnisse der Vorwoche zu bestätigen

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RTL II setzte am Donnerstag auf Reportagen. Die Quoten von «Reeperbahn privat!» und «Der Jugendknast» bewegen sich dabei in einem ständigen auf und ab. Für «Rosins Restaurants» ging es - nach schwachen Zahlen zuletzt - wieder aufwärts.

Am Donnerstagabend zur besten Sendezeit setzte RTL II mal wieder auf «Reeperbahn privat! Das wahre Leben auf dem Kiez». Nachdem der Sender zuletzt am 21. Februar starke 6,0 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe einfuhr, schaffte es die neue Episode dieses Mal nicht die guten Werte der vergangenen Episode zu bestätigen. Im Vergleich verlor die Reportage 0,4 Prozentpunkte. Bei den Jüngeren wurde eine Reichweite von 0,49 Millionen gemessen. Die Werte lagen aber immer noch im Durchschnitt der Serie. Wenn man auf die Gesamtzuschauer blickt, musste man ebenfalls einen leichten Rückgang verzeichnen. Am Ende sahen insgesamt 0,84 Millionen Interessierte zu. Es wurde ein Marktanteil von 2,8 Prozent erhoben. In der Folge davor kratzte «Reeperbahn privat!»  noch an der Eine-Millionen-Zuschauer-Grenze.

Im Anschluss holte «Der Jugendknast»  4,2 Prozent in der werberelevanten Gruppe. 0,26 Millionen Interessierte zwischen 14 und 49 Jahren schalteten ein. Insgesamt waren es 0,47 Millionen Zuschauer (2,2 % MA). Damit verschlechterte sich die Doku-Reihe im Vergleich zur Vorwoche ebenfalls leicht.

Für «Rosins Restaurants» bei kabel eins zeigt der Trend wieder klar nach oben. Nachdem der Starkoch in der Vorwoche satte zwei Prozent Marktanteil beim jüngeren Publikum verlor, bügelte die neue Folge den Ausschlag nach unten wieder aus. Bei den 14- bis 49-Jährigen gewann man 1,1 Prozentpunkte und landete bei guten 5,3 Prozent. Daraus resultierten 0,46 Millionen jüngere Zuseher. Insgesamt wurde eine Sehbeteiligung von 3,3 Prozent und 0,96 Millionen Zuschauer gemessen. Es geht also wieder aufwärts für die Koch-Sendung.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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