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medienfreunde: Sarah Alles

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Menschen aus den Medien verraten ihre Gedanken über die Medien: In unserer Rubrik medienfreunde sagt dieses Mal Schauspielerin Sarah Alles unter anderem, welche Sendungen sie wiederbeleben würde.

Filmografie Sarah Alles (Auswahl)

  • «Querfeldein»
  • «Traumschiff – Macao»
  • «Dr. Klein»
  • «Beck is back»
  • «Familie Dr. Kleist»
  • «Rote Rosen»
  • «Erwartungen»
  • «Bild von Ihr»
Ein Film, der mich als Kind geprägt hat:
«Matrix». Auch heute frage ich mich manchmal noch, ob das die wahre Realität ist, in der wir leben.

Eine Serie, die ich in meiner Kindheit entdeckt habe und noch immer liebe …
… und immer lieben werde: «Buffy – Im Bann der Dämonen»! Eine ähnliche Rolle würde ich auch gerne mal spielen.

Ein Film, den viele Leute hassen, ich aber großartig finde:
Alle Teile der «Mission: Impossible»-Reihe

Ein Film, den viele Leute feiern, ich aber nicht leiden kann:
«Das weiße Band» – ohne Frage, toll gespielt und inszeniert, aber schwere Kost.

Drei beendete Medienprojekte (egal ob Serie, Show, Filmreihe, etc.), die ich wiederbeleben würde, wenn ich könnte …
… natürlich «Buffy – Im Bann der Dämonen». Dann noch: «Kommissar Rex» – wow, wie ich diese Serie geliebt habe. Aber nächstes Jahr kommt eine neue Krimiserie mit Hund namens «Der Bulle und das Biest» ins Deutsche Fernsehen. Ich durfte sogar in einer Episode dabei sein. Bin sehr gespannt, wie es wird. Und was ich noch machen würde: «Wetten, dass …?» zurückholen und den Unfall von Samuel Koch ungeschehen machen.

Wenn ich das Gesamtwerk einer Schriftstellerin/eines Schriftstellers mit auf eine einsame Insel nehmen könnte, von der man mich erst in sechs Monaten wieder abholt …
Sylvia Witt & Oliver Uschmann – egal über welches Thema sie schreiben, dieses Duo bringt mich nicht nur zum Lachen, sondern auch zum Nachdenken! Zuletzt habe ich von ihnen gelesen: «Log Out!», die Geschichte eines jungen Mannes, der 100 Tage ohne einen Cent in der Tasche überleben will.

Wenn ich in einer Show (egal ob sie bereits abgesetzt ist oder nicht) mitmachen könnte, dann in:
«Ninja Warrior» – erst einmal gewinnen und im Folgejahr moderieren! (lacht)

Ein Medienberuf, der mich immer fasziniert hat, den ich mir aber niemals zutrauen würde:
Kameramann/-frau ist ein toller Beruf. Sie fangen die Welt ein und machen das Fremde für den Zuschauer zugänglich. Einen meiner ersten Filme im Ausland habe ich mit dem Kameramann Jalaludin Trautmann gedreht. Wie er mit Licht und Farben zaubern kann, beeindruckt mich immer wieder sehr. Aber wie heißt es so schön, Schuster, bleib bei deinen Leisten …

Würde ich die arte-Reihe «Durch die Nacht mit …» planen, würde ich folgende zwei Medienpersönlichkeiten zusammenpacken …
Jennifer Lawrence und Donald Trump, weil sie mutig ist und ihm viele wichtige Dinge mal direkt ins Gesicht sagen würde. Ziel der Autofahrt ist eine Psychotherapie-Praxis. Da darf er dann aber alleine rein. (lacht)

Auf YouTube schaue ich vornehmlich:
Yoga- und Meditationsvideos zum Mitmachen. Und Erklärvideos, wenn ich ein Problem mit dem Computer oder Handy habe.

Wenn ich gerade überhaupt nichts mit Medien zu tun habe, dann …
… findet man mich beim Kick-Boxen bei Chimosa in Berlin Mitte.

Mein aktuelles Projekt / meine aktuellen Projekte:
Momentan erfüllen sich meine kühnsten Schauspielträume: vom Theater in London geht es nun weiter nach Norwegen für einen amerikanischen Kinofilm. Zurück in Berlin werde ich zusammen mit sieben Frauen aus sechs verschiedenen Ländern meine erste englische Lesung am kleinen aber feinen Theater unterm Dach machen. Das Projekt «Blauhauch» haben wir alle zusammen unter der Leitung von Marion Bott entwickelt. Es steckt also eine Menge Herzblut drin. Am 18. und 19. Oktober sowie am 23. und 24. November lassen wir unsere Texte das erste Mal auf das Publikum los, darauf freue ich mich schon sehr. Außerdem wird der Kurzfilm «querfeldein», in dem ich die weibliche Hauptrolle gespielt habe, im Programm des 32. Braunschweig International Filmfestivals (5. bis 11. November 2018) laufen.

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