Die Quotenmeter-Magazin-Rubrik wird präsentiert von
Interview

«DSDS»-Juror Mousse T.: 'Ich habe die Zeit extrem genossen'

von   |  3 Kommentare

Kurz vor dem Finale hat uns «DSDS»-Juror Mousse T. verraten, wie seine Staffelbilanz ausfällt. Ob ihm die Zusammenarbeit mit Dieter Bohlen gefallen hat und wer am Samstag gewinnen könnte, erklärt er im Interview.

Die «DSDS»-Jury 2018

  • Dieter Bohlen (Musikproduzent und Chef-Juror bei «DSDS»)
  • Mousse T. (Musikproduzent, u.a. "Sex Bomb")
  • Ella Endlich (Schlagersängerin, u.a. "Küss mich, halt mich, lieb mich")
  • Carolin Niemczyk (Sängerin bei der Band "Glasperlenspiel")
Mousse T., die 15. Staffel von «Deutschland sucht den Superstar» geht am Samstag zu Ende. Vielleicht können wir jetzt schon einmal zurückblicken: Wie fällt Ihre Staffelbilanz aus?
Die diesjährige «DSDS»-Staffel - meine erste überhaupt - war für mich eine großartige Erfahrung. Mit jeder Folge, die man gemacht hat, ist man immer ein bisschen mehr zusammengewachsen mit der ganzen Crew und den Kandidaten. Es hat mir extrem viel Spaß gemacht, und es hat mich menschlich auch nochmal auf ein neues Level gehievt. Und wie es immer so ist, wird es jetzt zum Finale wohl noch einmal emotional werden. Das Schöne ist, dass am Samstag ein Talent gewinnen wird, das es verdient hat!

„Menschlich auf ein neues Level gehievt“ hört sich spannend an – können Sie das genauer erklären?
Naja, es ist schon so, dass Du bei «DSDS» gerade im Umgang mit Menschen ein gewisses Fingerspitzengefühl beweisen musst. Natürlich gibt es das auch in meinem täglichen Beruf als Musikproduzent, aber in der Intensität und Professionalität, in der das hier abläuft, habe ich es noch nicht erlebt. Das Tolle ist, dass Du bei «DSDS» mit ganz verschiedenen Charakteren zusammenkommst. Natürlich hat mich das in den letzten Monaten auch ein Stück weit geschult.

«DSDS» läuft über viele Wochen hinweg. Das ist sicherlich auch für einen Juror wie Sie anstrengend, oder?
Auf jeden Fall. Ganz intensiv waren die Casting-Aufzeichnungen, die sich über zwei Monate hingezogen haben. Unterschätzt habe ich aber insbesondere die Zeit der Ausstrahlungen. Bei den aufgezeichneten Folgen dachte ich zuerst, dass ich nicht mehr so viel zu tun haben werden, weil ich meinen Job ja eigentlich schon getan habe. Das Begleiten mit Interviews und Arbeit rund um die Sendung herum habe ich aber unterschätzt. Unterm Strich bist Du als Juror bei «DSDS» fast siebeneinhalb Monate beschäftigt. Das ist viel, aber ich habe die Zeit auch extrem genossen! Wie viele neue Freunde ich durch «DSDS» gewonnen habe, ist toll.

Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit der Jury und insbesondere mit Dieter Bohlen empfunden?
Mit Dieter war es so, wie ich es erwartet habe: Extrem professionell. Ich glaube, dass er mich als ebenbürtigen Musikproduzenten respektiert. Da haben wir uns hin und wieder schon ganz gut die Bälle zugespielt. Wir als zwei Musikproduzenten, die Ella und Caro in der Mitte flankieren: Das passt. Die beiden Mädels haben als Künstler stark auf Augenhöhe mit den Kandidaten gesprochen, was auch absolut so gewollt war. Umrahmt wurden sie von zwei Musikproduzenten. Diese Mischung fand ich tierisch gut!

…eine Mischung also, die man so ins nächstes Jahr übernehmen könnte?
So macht’s Spaß, auf jeden Fall (schmunzelt).

Stünden Sie persönlich denn für eine 16. Staffel zur Verfügung?
Ich wünschte, Sie könnten mir diese Frage noch einmal nach dem Finale stellen. Mir hat alles Spaß gemacht, ich mag die Produktion und die Professionalität – aber fragen Sie mich nochmal, wenn’s nächsten Samstag vorbei ist.

Die letzte Frage muss gestellt werden: Was glauben Sie, wer holt sich am Samstag den Titel Superstar 2018?
Mamma Mia! (überlegt kurz) Ich glaube, dass Marie ein ganz großer Favorit ist. Man kann sie noch nicht einmal als Rohdiamanten bezeichnen – weil da schon so viel mehr drinsteckt! Ich habe eine Stimme wie die von ihr selten gehört. Marie kann ein Mädchen sein, das Deutschland komplett in seinen Bann zieht. Eine Sängerin, bei der die Leute sagen könnten: ,Das ist unsere Marie‘. Ich würde es ihr sehr gönnen!

Mousse T., Ihnen alles Gute für kommenden Samstag und danke für das Gespräch.

In der letzten Woche war Quotenmeter.de beim Halbfinale von «DSDS» live vor Ort. Einen ausführlichen Bericht von "hinter den Kulissen" lesen Sie am Samstag exklusiv bei uns.

Kurz-URL: qmde.de/100697
Finde ich...
super
schade
82 %
18 %
Teile ich auf...
Kontakt
vorheriger Artikel«Lethal Weapon» stürzt ab, «NCIS» holt sich den Gesamtsieg von «Roseanne» zurücknächster Artikel«The Good Fight» geht 2019 weiter
Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
Gnutzhasi
04.05.2018 22:02 Uhr 1
Überschätzt sich etwas, wie auch seine beiden Mitstreiterinnen. Vollkommen auswechselbar. Außer Bohlen ist keiner wichtig. Er ist DAS Aushängeschild . Sorry, aber Mousse braucht keiner.
P-Joker
05.05.2018 04:32 Uhr 2
Alles klar! Er hatte zwar international wesentlich mehr Erfolg als Bohlen ...
aber ihn braucht keiner ... :lol:

https://de.wikipedia.org/wiki/Mousse_T.
Vittel
05.05.2018 13:58 Uhr 3
Bei DSDS zählt doch nicht der musikalische Erfolg der Juroren, sondern die Fähigkeit, Kandidaten möglichst originell zu beleidigen.

DSDS steht und fällt mit Bohlen, alle anderen sind vollkommen austauschbar.

PS: Wobei Menderes auf Platz Nr.2 steht, tritt der immer noch ab und zu in Erscheinung?

Optionen

Drucken Merken Leserbrief


Werbung


E-Mail:

Quotenletter   Mo-Fr, 10 Uhr

Abendausgabe   Mo-Fr, 16 Uhr

Datenschutz-Info

Letzte Meldungen

Werbung

Mehr aus diesem Ressort


Jobs » Vollzeit, Teilzeit, Praktika

Gregor Teicher
RT @73Kretzschmar: Wahnsinn. Nantes schlägt Paris im ersten HF der @ehfcl ?????? #SkyHandball https://t.co/suuO91S0vT
Sandra Baumgartner
WOW such a well deserved #poleposition @danielricciardo #seb5 on P2 followed by #lh44 #f1 #MonacoGP
Werbung
Werbung

Surftipps

Clint Black Album Looking for Christmas wird zum Musical
San Diego kann sich zum Weihnachten auf das Musical "Looking for Christmas" freuen. Während man sich zurzeit eher auf den Hochsommer vorbereitet, l... » mehr

Werbung