Die ersten drei Ausgaben der Sat.1-Spielshow «Mein Mann kann» kamen im Schnitt auf 13,9 Prozent Marktanteil bei den werberelevanten Zuschauern. Auf dem schwierigen Sendeplatz am Freitagabend konnte sich das Format gut bewähren. Die Produktionsfirma Red Seven, die für das Format verantwortlich ist, hat damit einen echten Erfolg geboren. Nun denkt man in Unterföhring bereits über Spin-Offs der von Britt Hagedorn moderierten Spielshow nach.
Red Seven plant unterdessen schon lange in die Zukunft vorraus. So schnappte man sich laut dem "Titelschutzanzeiger" weitere Formatnamen. Neben Varianten wie «Mein Chef kann» oder «Mein Kind kann» denkt man bei Sat.1 offenbar auch darüber nach, Promis in die Show einzubauen. Unter dem Titel «Mein prominenter Mann kann» würde die Sendung dann über die deutschen Bildschirme flimmern.• Mein Mann kann • Sat.1 • Red Seven
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