Wie viele Personen sahen das Spiel der deutschen Nationalmannschaft? Wie gefragt war der «Fünfkampf nach dem TV-Duell»? Und wer punktete unter den acht großen Sendern sonst noch?
König Fußball erfreute sich in der Primetime einmal mehr der größten Beliebtheit. Die erste Hälfte des WM-Qualifikationsspiels der deutschen Nationalmannschaft erreichte 8,18 Millionen Zuschauer sowie 25,6 Prozent der Fernsehenden ab Drei und 23,1 Prozent der jungen Zuschauer. In der zweiten Spielhälfte stieg die Zuschauerzahl der RTL-Übertragung sogar noch auf 8,79 Millionen Interessenten, die dann 30,8 und 26,5 Prozent bewirkten. Schon vor der eigentlichen Partie, die ab 20.45 Uhr angepfiffen wurde, waren ab 20.15 Uhr 12,9 und 14,9 Prozent mit von der Partie. Nachberichte und Zusammenfassungen weiterer Spiele kamen ab 22.41 Uhr noch auf 21,3 Prozent beim Publikum ab Drei und auf 16,9 Prozent der jungen Zuschauer.
Bei ProSieben startete wie gewohnt «The Big Bang Theory» in den Abend, das mit der ersten von zwei Folgen starke 12,8 Prozent der Zielgruppe ansprach, danach noch ordentliche 10,5 Prozent. Weiter abwärts ging es für ProSieben dann im Zuge von «Uncovered», das ab 21.10 Uhr 0,90 Millionen Menschen interessierte, die nur 7,5 Prozent der Umworbenen enthielten. Etwas besser schlug sich später «10 Fakten» mit 8,6 Prozent. Schwestersender Sat.1 setzte wieder auf Crime, wobei «Navy CIS» mit 9,0 Prozent der Werberelevanten akzeptabel in den Abend startete. Die neue Serie «Bull» unterhielt bei insgesamt 1,77 Millionen Zuschauern danach noch 8,2 Prozent. Die Lage besserte sich ab 22.10 Uhr noch einmal etwas, als «Hawaii Five-0» immerhin 8,4 Prozent verzeichnete.