History setzt auf Dokumentationen zu Obama und Trump

Schon am Sonntag nimmt der Pay-TV-Sender recht kurzfristig zwei US-Produktionen ins Programm.

Am Freitag ist Donald Trump in sein Amt als neuer Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika eingeführt worden. Der TV-Sender History nimmt dies zum Anlass, sein Programm für den morgigen Sonntag, 22. Januar, zu ändern. Konkret möchte man zwei englischsprachige Dokumentationen zeigen, wobei die eine am späteren Abend gegen 22.35 Uhr auf Sendung geht. Bei «The 44th President: In His Own Words» handelt es sich um ein zweistündiges TV-Interview mit Trumps Vorgänger Barack Obama, das erst vor wenigen Tagen in den USA erstausgestrahlt wurde.

In zwei persönlichen Interviews - eines wurde vor, eines nach der Präsidentschaftswahl 2016 geführt - erinnert sich Obama darin an Erfolge, Niederlagen und unerledigte Projekte seiner Amtszeit zurück. Am früheren Abend legt der Pay-TV-Sender den Fokus hingegen auf den neuen Präsidenten. «Trump: The Path to the White House» soll sich ab 18.10 Uhr mit der Vergangenheit Donald Trumps beschäftigen, der in der Produktion auch selbst zu Wort kommt.

«Trump: The Path to the White House» ist eine aktualisierte und ergänzte Fassung der vor zwei Jahren produzierten Dokumentation «The Making of Trump». Beide Sendungen, die History vom amerikanischen Mutterhaus übernimmt, wird der Pay-TV-Sender als Premieren im deutschsprachigen Raum zeigen. Pay-TV-Kunden von Sky und Vodafone können die beiden Sendungen im Anschluss an die TV-Ausstrahlung für 14 Tage über die Catch-Up-Dienste der Anbieter abrufen.
21.01.2017 07:45 Uhr  •  David Grzeschik Kurz-URL: qmde.de/90646