Unter dem Titel «No Man Left Behind» nimmt sich der Dokumentarsender wahren Geschichten an, in denen Soldaten Extremsituationen erleben.
Wie National Geographic Channel mitteilt, wird der Bezahlsender ab Mitte August die Dokuserie «No Man Left Behind» als deutsche Erstausstrahlung zeigen. In dem Format, das vom 15. August an immer montags um 21.50 Uhr gezeigt wird, werden wahre Geschichten von US-Soldaten erzählt, die in Kriegsgebieten hinter feindlichen Linien überleben mussten. So dreht sich die Auftaktfolge um die Geschichte einer Gruppe US-Ranger, die im Oktober 1993 in der somalischen Hauptstadt Mogadischu abgesetzt werden sollen.