Aus «comedystreet» wird «simonstreet»

Simon Gosejohann darf wieder Passanten auf der Straße ärgern. Das macht er künftig aber im Netz.

Von der Sendung «comedystreet» mit Simon Gosejohann hat sich ProSieben schon vor einigen Jahren getrennt – das Prinzip, ahnungslose Bürger auf offener Straße zu ärgern und das mit einer Kamera zu filmen, ist jedoch nicht aus der Mode gekommen. Speziell bei Moderator Gosejohann nicht. Er ärgert nun weiter, allerdings nicht mehr im Fernsehen, sondern im Web.

Für das zu RTL gehörende Clipfish macht er nun kurze Videos unter dem Namen «simonstreet» - ein erster Eindruck ist schon verfügbar. Obendrein werden die Clips auch beim neuen Comedyrocket angeboten.

"Simon Gosejohann ist eloquent, schlagfertig und humorvoll. Mit über einer halben Millionen Likes bei Facebook verfügt er über eine große Fanbasis. Wir freuen uns sehr darüber mit Simon Gosejohann als starken Partner unser Comedy-Portfolio bei Clipfish weiter auszubauen", sagt Thorsten Sandhaus, Leiter Clipfish bei RTL interactive.
29.05.2015 11:10 Uhr  •  Manuel Weis Kurz-URL: qmde.de/78531