Wie erfolgreich liefen die Familienserien im Ersten und wie schnitten die Sitcoms bei ProSieben ab?
Die meisten Zuschauer waren am Dienstagabend wieder den Familienserien im Ersten gewiss: 6,37 Millionen Menschen schalteten zur besten Sendezeit «Um Himmels Willen» ein, 5,91 Millionen sahen danach «In aller Freundschaft». Diese Reichweiten kamen tollen 20,9 und 19,4 Prozent Marktanteil gleich, bei den Jüngeren wurden sehr gute 7,2 und 7,6 Prozent gemessen. Das ZDF wiederum scheiterte um 20.15 Uhr mit einer weiteren «ZDFzeit»-Doku: Nur 1,73 Millionen Wissbegierige verfolgten das Programm, dies entsprach katastrophalen 5,7 Prozent insgesamt. Mit 5,0 Prozent sah es auch bei den 14- bis 49-Jährigen mies aus. «Frontal 21» verbesserte sich ab 21 Uhr dann auf magere 2,40 Millionen und 7,8 respektive 5,5 Prozent.
ProSieben unterhielt hingegen mit «Two and a Half Men» 1,55 und 1,54 Millionen Sitcomfreunde, bei den Jüngeren holte die Doppelfolge gute 11,6 und 11,0 Prozent Marktanteil. «The Millers» stürzte danach auf 1,15 Millionen und 8,4 Prozent, «2 Broke Girls» kam ab 21.40 Uhr nur auf 1,10 Millionen und 8,7 Prozent. «Mike & Molly» verbesserten sich anschließend mit einer Doppelfolge auf 9,7 und 9,6 Prozent. VOX feierte derweil mit «Sing meinen Song» einmal mehr einen Erfolg: Gute 1,89 Millionen Musikfreunde insgesamt und tolle 10,1 Prozent Marktanteil standen zu Buche. «Die Gregor-Meyle-Story» lief danach mit 1,55 Millionen und 9,0 Prozent ebenfalls zufriedenstellend.