Den grandiosen Auftakt der vergangenen Woche konnte die Serie nur knapp nicht bestätigen, die Werte waren nach wie vor richtig stark. Im Anschluss kam «Grimm» nach langer Zeit wieder in die Zweistelligkeit.
Es ist keine Seltenheit, dass sich Serien in Deutschland zunächst großer Beliebtheit erfreuen, langfristig jedoch deutlich an Zuspruch verlieren. Für die neue US-amerikanische Serie «Arrow» gilt Teil eins dieser Feststellung in jedem Fall, denn mit durchschnittlich 2,79 Millionen Zuschauern und 8,8 Prozent beim Gesamtpublikum lief es zum Auftakt insgesamt beinahe so eindrucksvoll wie in der werberelevanten Zielgruppe, wo gar 14,2 Prozent bei 1,71 Millionen möglich waren. Ob das actionreiche Format mittelfristig deutlich an Fans verlieren wird, ist zumindest nach der zweiten Ausstrahlungswoche noch fraglich. Die Zuschauerzahl fiel nämlich nur leicht auf 2,61 Millionen zurück, womit sich auch der Marktanteil bei starken 8,2 Prozent hielt. Beim Zielpublikum stellte das Erreichen der Zweistelligkeit angesichts von 12,7 Prozent bei 1,53 Millionen erneut kein Problem dar.