SuperRTL darf «Royal Pains» wiederholen

Ab Ende Mai nimmt der Kölner Sender die Feelgood-Serie ins Programm. Sie bildet dann ein Team mit «Dallas».

The Trend isn't your friend

Lief die erste Staffel im Sommer 2011 beim Sender RTL noch stark - mit im Schnitt 17,4 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe, konnten die Episoden der zweiten «Royal Pains»-Staffel daran nicht anknüpfen. Mit durchschnittlich 14,1 Prozent lag man unterhalb des Senderschnitts.
Der Kölner Sender SuperRTL wird in wenigen Wochen sein Serien-Line-Up am Montagabend ausweiten. Ab dem 27. Mai 2013 zeigt der kleine Kanal montags um 21.10 Uhr, also nach den Erstausstrahlungen des Dramas «Dallas» die Feelgood-Serie «Royal Pains». Das Format lief mit den ersten beiden Staffeln schon beim Schwestersender RTL – jeweils dienstags ab 22.15 Uhr. Neue Folgen bei RTL lassen noch auf sich warten – zur Überbrückung sind nun 30 Wiederholungen am Montag geplant.

Laut SuperRTL ist der US-Hit keine Arztserie im klassischen Sinn. Zwar biete das Format spannende und außergewöhnliche Medizinfälle, doch weitere Zutaten seien der trockene Humor, die einzigartigen Charaktere sowie die traumhafte Kulisse.

Der erfolgreiche junge Arzt Dr. Hank Lawson wird aus seinem als sicher geglaubten Job in einer New Yorker Notaufnahme plötzlich entlassen – und steht nun ohne Job und somit auch ohne Freundin da. Denn seine Verlobte Nikki hat aufgrund der zu erwartenden Finanzprobleme Reißaus genommen. Einzig Hanks Bruder Evan versucht, den deprimierten Mediziner wieder aufzuheitern und überredet ihn zu einem ausgiebigen Partywochenende auf Long Island. Auf einer Party des steinreichen Deutschen Boris Küster von Jürgens-Ratenicz nimmt das Schicksal seinen Lauf. Als auf dem Fest das attraktive Model April bewusstlos zusammenbricht und Hank sie auf äußerst routinierte und diskrete Weise behandelt, zeigt sich der vermögende Gastgeber beeindruckt und bietet ihm eine Stellung als sein persönlicher Exklusivarzt an.
25.04.2013 10:06 Uhr  •  Manuel Weis Kurz-URL: qmde.de/63412