Welche Sender konnten sich am besten gegen die Bayern-Partie im ZDF durchsetzen?
Dank der Champions League hatte das ZDF die Marktführung am Mittwoch absolut sicher: 7,52 Millionen Menschen ab drei Jahren, darunter 2,47 Millionen 14- bis 49-Jährige, verfolgten das Spiel FC Bayern München gegen OSC Lille und bescherten dem Mainzer Sender somit starke 24,8 Prozent Marktanteil insgesamt. Beim jungen Publikum wurden ebenfalls starke 20,3 Prozent erzielt. Währenddessen sahen 4,48 Millionen Fernsehnutzer «Bloch: Heißkalte Seele» im Ersten. Das Psychodrama kam ab 20.30 Uhr auf eine Sehbeteiligung von sehr guten 14,0 Prozent bei allen, die 14- bis 49-Jährigen schalteten zu respektablen 6,2 Prozent ein. «Plusminus» generierte anschließend 8,7 und 4,3 Prozent Marktanteil, die Reichweite betrug insgesamt 2,42 Millionen Wissbegierige.
Die ProSieben-Mittwochsserien schnitten einmal mehr enttäuschend ab. «Grey's Anatomy» holte ab 20.15 Uhr 1,49 Millionen Zuschauer an die Bildschirme, anschließend sank «New Girl» auf 1,39 Millionen. Beim umworbenen Publikum erzielten die zwei Formate 9,4 und 9,8 Prozent. Die Sitcom «How I Met Your Mother» (Foto) erreichte anschließend 1,35 Millionen Fernsehende und einen Zielgruppenmarktanteil von 10,3 Prozent. «Suburgatory» wiederum kam ab 22.15 Uhr mit einer Doppelfolge auf 9,1 und 9,7 Prozent, insgesamt schalteten 1,02 und 0,87 Millionen Serienfans ein. Für VOX begann der Abend mit «Rizzoli & Isles» noch viel versprechend, 2,57 Millionen Zuschauer sowie 8,0 Prozent insgesamt und 10,0 Prozent in der Zielgruppe sind angesichts der Fußballkonkurrenz sehr beachtlich. Die neue Serie «King» jedoch stürzte ab 21.15 Uhr auf 1,92 Millionen und mäßige 6,4 Prozent ab.