Das könnte ein prima Team sein: Im Fahrwasser klappte der Start der neuen NBC-Serie. Das neue FOX-Format «The Mob Doctor» hatte hingegen größere Probleme.
Genau so hat NBC sich das vorgestellt. Das was «The Playboy Club» und auch «Smash» in der vergangenen Saison nicht wirklich gelingen wollte, hat nun «Revolution» geschafft. Die Endzeit-Serie startete am Montagabend um 22.00 Uhr mit 11,65 Millionen Zuschauern ab zwei Jahren und sehr starken elf Prozent Marktanteil bei den Umworbenen. Zum Vergleich: «Smash» holte bei der Premiere war auch zehn Prozent der Jungen und etwa 11,5 Millionen Amerikaner vor die TV-Geräte, hatte später dann aber größere Probleme. Die Werte sanken recht schnell auf meist unter sieben Millionen Zuseher.
Einen Fehlstart legte unterdessen die neue FOX-Serie «The Mob Doctor» hin: Sie holte nur schwache vier Prozent Marktanteil bei den jungen Zuschauern – zum Vergleich: Der große Montagsneustart der zurückliegenden Saison, «Terra Nova», kam anfangs immerhin noch auf acht Prozent, ehe der Quoteneinbruch folgte. «The Mob Doctor» erreichte insgesamt 5,09 Millionen Zuschauer ab zwei Jahren – auch hier also besteht noch Luft nach oben, kaum mehr aber nach unten. Besser startete schon die Krimiserie «Bones» in die neue Staffel, die auf sechs Prozent der Werberelevanten und insgesamt 7,82 Millionen Zuschauer kam. Im vergangenen Jahr verlief der Start (allerdings hinter «X Factor» besser).