Letzte «Prison Break»-Staffel beginnt mäßig

Am Donnerstag begann bei RTL die vierte und letzte Staffel von «Prison Break», doch die Quoten lagen auf gewohnt mäßigem Niveau. Dabei sah es zuvor noch recht gut aus.

Ein Quoten-Hit war «Prison Break» hierzulande nie, doch immer wieder mal kämpfte sich die US-Serie an den Sender-Schnitt von RTL heran – so wie etwa in den vergangenen beiden Wochen, als sich die dritte Staffel ihrem Ende entgegen neigte.

Seit dieser Woche ist nun die vierte und definitiv letzte Staffel der Knast-Serie am späten Donnerstagabend bei RTL zu sehen. Los ging es mit den gewohnt mäßigen Zuschauerzahlen. 860.000 Zuschauer im Alter zwischen 14 und 49 Jahren konnten sich für den neuerlichen Aufguss begeistern, der Marktanteil lag bei 14,6 Prozent. Insgesamt fieberten 1,43 Millionen Menschen vor dem Fernseher mit, was letztlich für 11,4 Prozent reichte.



Mit dem Vorprogramm konnte «Prison Break» somit nicht mithalten. «Bones – Die Knochenjägerin» unterhielt zuvor noch 3,10 Millionen Zuschauer und erzielte bei den Werberelevanten einen Marktanteil von 18,0 Prozent. Zuvor waren bereits «Alarm für Cobra 11» und «CSI» auf jeweils 18,1 Prozent bei etwas weniger als vier Millionen Zuschauern gekommen – in der Zielgruppe lagen die Serien deutlich hinter «Germany’s Next Topmodel», aber dennoch auf einem guten Niveau.
03.04.2009 09:26 Uhr  •  Alexander Krei Kurz-URL: qmde.de/34092