Konnte der neue Ostfriesenkrimi das Publikum mit dem Katz-und-Maus-Spiel zwischen Ermittlerin und Serienmörder fesseln?

Das ZDF setzte am Samstagabend (7. November 2026) mit
«Ostfriesentodesspiel» auf einen neuen Film aus der Reihe der Ostfriesenkrimis und zugleich auf die Rückkehr eines bereits bekannten Gegenspielers. Kommissarin Ann Kathrin Klaasen hatte den Serienmörder Dr. Bernhard Sommerfeldt einst selbst hinter Gitter gebracht. Nun gelang dem Straftäter die Flucht aus der Haft. Konnte der neue Samstagskrimi das Publikum mit dem Katz-und-Maus-Spiel zwischen Ermittlerin und Serienmörder fesseln?
Die Einschaltzahlen zeigten, wie viele Zuschauer sich für den neuen Fall interessierten. Insgesamt schalteten 4,53 Millionen Menschen ein, der Marktanteil lag bei sehenswerten 21,1 Prozent - alles in allem also eine routiniert erfolgreiche Performance, die dennoch etwas niedriger lag als starke Leistungen über der Fünf-Millionen-Schwelle. Dergestalt musste man zudem knapp hinter «Klein gegen Groß» im Ersten zurückstecken, das auf 4,83 Millionen kam. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden lediglich 0,22 Millionen und durchwachsene 6,6 Prozent Marktanteil gemessen.
Um 21.45 Uhr informierte das
«heute journal» über die wichtigsten Ereignisse des Tages. Das Nachrichtenmagazin hielt die Reichweite beeindruckend hoch auf 3,29 Millionen, die zu einem guten Anteil von 15,9 Prozent führten. Von den Jüngeren waren es immerhin etwas gesteigerte 0,30 Millionen, die zu passabel erhöhten 8,4 Prozent langten. Um 23.00 Uhr folgte
«das aktuelle sportstudio» mit den Höhepunkten des neunten Spieltags der Fußball-Bundesliga. Im Mittelpunkt stand unter anderem das Abendspiel zwischen dem VfB Stuttgart und Werder Bremen, dessen Ausschnitte erstmals im Free-TV zu sehen waren. Insgesamt schalteten in diesem Kontext 1,60 Millionen ein, der Marktanteil lag bei passablen, aber unauffälligen 13,7 Prozent. Darunter fanden sich noch 0,21 Millionen Leute im Alter zwischen 14 und 49 - sie markierten solide, aber einstellige 9,8 Prozent.