Neue Challenge: Stefan Raab tritt gegen alle an

Raab stellt sich gleich 100 Gegnern. Zudem hat man sich entschieden, die «Jetski-WM» 2027 fortzusetzen. Ob es mit «Stefan und Bully gegen irgendson Schnulli» weitergeht, wollte RTL nicht kommentieren.

Neues Projekt für das Kampfschwein der Nation: Mit «Raab gegen alle» startet RTL eine neue große Eventshow am Samstagabend, in der sich Stefan Raab gleich 100 Gegnerinnen und Gegnern stellt. Dafür werden keine Allrounder gesucht, sondern die Kandidaten ergattern mit etwas Glück ein Duell gegen Stefan, in dem sie ihre Stärke ausspielen können. Unterstützt von einem prominenten Teamkapitän wollen sie in Spielen, Challenges und Duellen Raab besiegen. Bewerbungen sind ab sofort unter raab-casting.de möglich.

Inga Leschek, CCO RTL Deutschland: "Gefühlt sitzt in jedem deutschen Wohnzimmer mindestens ein Mensch, der denkt: 'Den Raab schlage ich ganz locker.' Mit «Raab gegen alle» machen wir daraus eine Samstagabendshow. 100 Herausforderinnen und Herausforderer bekommen die Chance, Stefan Raab bestenfalls in ihrer Paradedisziplin zu schlagen. Das Problem für alle Beteiligten: Stefan ist fest davon überzeugt, dass auch 100 Gegner für ihn noch kein Grund zur Beunruhigung sind. Auf genau diesen Größenwahn mit Unterhaltungswert freuen wir uns."

Und auch darüber hinaus wird Stefan Raab 2027 weiter regelmäßig bei RTL vertreten sein: Nach dem Gewinn des Deutschen Fernsehpreises geht die Quiz-Show «Wer weiß wie wann was war?» zusammen mit Barbara Schöneberger mit neuen Folgen weiter. Auch die «Jetski Star WM» kehrt 2027 mit einer neuen Ausgabe zurück. Zudem bleibt die «Stefan Raab Show» ein fester Bestandteil des RTL-Programms. Für 2027 sind neue Ausgaben der Personality-Show auf dem Donnerstag-Late-Night-Platz geplant.

Lediglich von «Stefan und Bully gegen irgendson Schnulli» war in der Mitteilung keine Rede - auf Quotenmeter-Nachfrage sagte RTL: "Zu «Stefan und Bully gegen irgendson Schnulli» äußern wir uns, sobald es dazu Neuigkeiten gibt". Ob die Zukunft dieses Formats also zur Disposition steht, und die neue Duell-Prämisse möglicherweise einen Ersatz darstellt, kann folglich nicht ausgeschlossen werden. Wie es tatsächlich kommt, wird sich in den nächsten Monaten zeigen.
06.11.2026 10:42 Uhr  •  Mario Thunert Kurz-URL: qmde.de/177323