Stefan Konarske kehrt als Daniel Kossik nach Dortmund zurück. Gemeinsam mit Peter Faber muss er zwei rätselhafte Mordfälle aufklären.

Zwei ermordete Frauen, scheinbar keine Verbindung zwischen den Verbrechen und zwei Ermittler, die sich nicht besonders gut verstehen: Der neue Dortmunder
«Tatort» „Heilung“ setzt auf ein Wiedersehen mit einer bekannten Figur. Stefan Konarske kehrt als Daniel Kossik zurück, der inzwischen für das Landeskriminalamt arbeitet. An der Seite von Jörg Hartmann als Hauptkommissar Peter Faber soll er herausfinden, ob der Mord an einer Kinderärztin mit dem gewaltsamen Tod einer Medizinstudentin zusammenhängt. Das Erste zeigt den neuen Krimi am Sonntag, den 13. Dezember 2026, um 20.15 Uhr.
Die beiden Fälle scheinen zunächst unabhängig voneinander zu sein. Doch die Ermittlungen führen Peter Faber und Daniel Kossik zusammen, obwohl zwischen den ehemaligen Kollegen weiterhin erhebliche Spannungen bestehen. Kossik wird vom Landeskriminalamt erneut nach Dortmund geschickt, um die örtlichen Ermittlungen zu unterstützen. Dass die Zusammenarbeit nicht reibungslos verläuft, überrascht kaum. Die beiden Kommissare verfolgen unterschiedliche Ansätze und geraten immer wieder aneinander. Erst das entschlossene Eingreifen ihrer Vorgesetzten Ira Klasnic (Alessija Lause) bringt Bewegung in die Ermittlungen. Sie macht den beiden deutlich, dass persönliche Eitelkeiten bei der Aufklärung zweier Mordfälle keinen Platz haben.
Neben Jörg Hartmann, Stefan Konarske und Alessija Lause gehören Hadi Khanjanpour als Ramin Azar, Mads Hjulmand als Jan Frederiksson und Lilli Fichtner als Sonya Albrecht zur Besetzung. Weitere Rollen übernehmen David Ali Rashed, Özgur Karadeniz, Sybille Schedwill, Talisa Lara Schmid und Dirk Ossig. Regie führte Richard Huber, der bereits mehrfach für den «Tatort» gearbeitet hat. Das Drehbuch stammt von Daniel Bickermann und Magdalena Grazewicz. Für die Kameraarbeit war Hendrik A. Kley verantwortlich, die Musik komponierten Sven Rossenbach und Florian Van Volxem.
Die Dortmunder «Tatort»-Reihe gehörte in den vergangenen Jahren regelmäßig zu den reichweitenstarken Krimiproduktionen des Ersten. Am 30. März 2025 erreichte „Abstellgleis“ insgesamt 8,35 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 30,1 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden 1,47 Millionen Menschen sowie 23,7 Prozent Marktanteil gemessen. Der am Pfingstmontag, 9. Juni 2025, ausgestrahlte Fall „Feuer“ kam dagegen auf 5,95 Millionen Zuschauer und 23,8 Prozent Marktanteil. In der jüngeren Zielgruppe standen 1,01 Millionen Zuschauer und 21,6 Prozent zu Buche. Zuletzt lief am 22. Februar 2026 der Dortmunder Fall „Schmerz“, der 7,29 Millionen Menschen vor die Bildschirme lockte. Der Marktanteil lag bei 27,9 Prozent. Unter den 14- bis 49-Jährigen schalteten 1,11 Millionen Zuschauer ein, was einem Marktanteil von 20,8 Prozent entsprach.