Im Mittelpunkt stehen die 17-jährigen Zwillinge Mia und Jakob, gespielt von Mariella Aumann und Philip Günsch, die den plötzlichen Tod ihres Vaters nicht als Selbstmord akzeptieren wollen.

Schon vor einem Jahr wurde publik: Die Dreharbeiten zum neuen SWR-Film
«Chamäleon» wurden abgeschlossen. Regisseur Dustin Loose inszenierte das Projekt nach einem Drehbuch von Frédéric Hambalek, das eine Coming-of-Age-Geschichte mit einem Krimiplot verknüpft. Nun steht der Sendetermin des Streifens fest: Gezeigt wird er am Mittwoch, 25. November 2026 um 20.15 Uhr im Ersten Deutschen Fernsehen. Bereits ab dem 18. November wird die Geschichte in die ARD-Mediathek gestellt.
Im Mittelpunkt stehen die 17-jährigen Zwillinge Mia und Jakob, gespielt von Mariella Aumann und Philip Günsch, die den plötzlichen Tod ihres Vaters nicht als Selbstmord akzeptieren wollen. Während die Polizei den Fall für abgeschlossen erklärt, sind die beiden überzeugt, dass Fremdverschulden im Spiel ist. Mit dem Wissen aus früheren Ermittlungen zu einem anderen Familienfall beginnen sie, ihren eigenen Verwandtenkreis unter die Lupe zu nehmen – und stoßen dabei auf Widersprüche, Emotionen und Verletzungen, die sie tief erschüttern.
Neben den jungen Hauptdarstellerinnen und -darstellern stehen Fabian Hinrichs, Kim Riedle, Peter Fieseler, Konstantin Lindhorst, Sarah Bauerett, Sithembile Menck, Laura de Boer und Max Hemmersdorfer vor der Kamera. Produziert wird «Chamäleon» von Constantin Film im Auftrag des SWR für die ARD. Für die Bildgestaltung zeichnet Clemens Baumeister verantwortlich, für die Montage Anna-Kristin Nekarda.