Jeanne Goursaud, Edin Hasanović und Heiner Lauterbach feiern einen Kindergeburtstag, der völlig aus dem Ruder läuft. Nun steht der Starttermin fest.

Netflix hat den Starttermin für die deutsche Familienkomödie
«Das Geschenk» festgelegt. Der von UFA Fiction produzierte Film wird ab Freitag, 30. Oktober, beim Streamingdienst zu sehen sein. Regie führte Vanessa Jopp nach einem Drehbuch von Ben Brooks. Produziert wurde «Das Geschenk» von UFA Fiction. Eric Bouley fungiert als Produzent, Antonia Matthes als Producerin.
Im Mittelpunkt steht die alleinerziehende Marlene Frischmann, gespielt von Jeanne Goursaud. Für ihren Sohn Theo, den Levin Wopp verkörpert, hat sie in der Landhausvilla ihres Bruders einen bis ins Detail geplanten Kindergeburtstag vorbereitet. Ballons, glutenfreier Kuchen, eine Piñata und sogar wilde Tiere sollen für die perfekte Feier sorgen. Doch Marlenes Familie bringt die Planung schnell durcheinander.
Auslöser für die Eskalation ist ausgerechnet das titelgebende Geschenk. Marlenes Bruder Timo, gespielt von Edin Hasanović, schenkt seinem Neffen eine auffallend realistisch aussehende Spielzeugpistole. Unter den Erwachsenen entbrennt daraufhin eine Grundsatzdebatte über Erziehung, Männlichkeitsbilder und elterliche Prinzipien. Die Bemühungen der Gastgeberin, den Nachmittag wieder unter Kontrolle zu bekommen, scheitern zunehmend.
Schon bald gehören entlaufene Kriechtiere, brennende Zelte und gescheiterte Anträge zum Geburtstagschaos. Zusätzliche Hilfe ist von Marlenes Vater Hans kaum zu erwarten: Die von Heiner Lauterbach gespielte Figur beschäftigt sich lieber mit ihrer spirituellen Reise als mit der Behebung der zahlreichen Pannen. Auch Marlenes idealistische Freundin Jenny, dargestellt von Amal Keller, mischt bei der zunehmend aus dem Ruder laufenden Feier mit.
Neben Jeanne Goursaud, Edin Hasanović, Heiner Lauterbach, Levin Wopp und Amal Keller gehören Sogol Faghani, Berit Künnecke, Enzo Brumm und Bastian Reiber zur Besetzung. Die Kamera führte Bernhard Jasper, für das Szenenbild zeichnet Christian Schäfer verantwortlich, während Petra Kray das Kostümbild übernahm.