«Grill den Henssler» bietet selbst dem DFB die Stirn

Das «Grill den Henssler - Sommer-Special» katapultierte VOX in den vergangenen Wochen am Sonntag in die privaten Bestenlisten - selbst gegen den DFB und Jürgen Klopp liefert Henssler ab.

Mit der sechsten Ausgabe «Grill den Henssler - Sommer-Special» versüßte sich VOX eine durchaus und durchweg lobenswerte «Sommer-Special»-Staffel. Bereits vor der finalen gestrigen Ausgabe konnte sich der Sender über ein durchaus gutes Jahr freuen, jede der bisher fünf Ausstrahlungen zog mehr als eine Millionen Zuschauer an, vier von fünf Abende lagen über 6 Prozent Marktanteil und in der Zielgruppe reichte es immerhin an zwei Abenden zu zweistelligen Quoten. Der finale Abend knöpfte nahtlos an die erfolgreichen Wochen an. TV-Koch Henssler duellierte sich mit Charlotte Würdig, Calvin Kleinen und Jan Köppen - das wollten 0,80 Millionen Zuschauer ab drei Jahren im Schnitt nicht verpassen. Damit kam VOX zum einen auf eine im Verhältnis gute Quote von 3,9 Prozent, zum anderen setzt sich der Sender damit die zweitbeste Primetime-Leistung der privaten Kollegen auf.

Bei den 14- bis 49-Jährigen, der klassischen Zielgruppe, lief es hingegen weniger gut. Mit 0,18 Millionen Umworbenen kam das abendfüllende Koch-Format auf eine Quote von 3,9 Prozent. Hier spielt die rote Kugel nicht ganz oben im privaten Primetime-Vergleich demnach mit. All das verdient wohl dennoch ein zusätzliches Lob, immerhin trat man am gestrigen Sonntag unter anderem gegen den DFB im Ersten an.

Mit deutlich weniger wehenden Fahnen, endete im Anschluss an das «Sommer-Special» die erste Staffel von «Being Burdecki». Im jeweiligen Anschluss an die Koch-Show gab für nun sechs Wochen das neue VOX-Format mit Evelyn Burdecki zu sehen - mit eher schwindendem Erfolg. Zu beginn waren noch 0,60 Millionen Zuschauer dabei, gestern verfolgten den Staffel-Abschluss lediglich 0,26 Millionen. Daher ergab sich eine wohl dennoch ordentliche Quote von 3,4 Prozent für VOX. Bei den 14- bis 49-Jährigen ergab sich mit 0,05 Millionen Werberelevanten eine Quote von 2,9 Prozent.
28.09.2026 08:33 Uhr  •  Felix Maier Kurz-URL: qmde.de/175966