Die Schauspielerin inszenierte die romantische Komödie nicht nur selbst, sondern steht gemeinsam mit «Akte X»-Star David Duchovny vor der Kamera.

sixx sichert sich die deutsche Free-TV-Premiere von
«What Happens Later». Der Privatsender zeigt die romantische Komödie am Sonntag, 11. Oktober 2026, um 22.05 Uhr. Der Film aus dem Jahr 2023 bringt mit Meg Ryan und David Duchovny zwei bekannte Hollywood-Gesichter zusammen. Einen besonders großen Sendeplatz erhält die Premiere allerdings nicht: Das Ende ist erst nach Mitternacht vorgesehen.
Im Mittelpunkt stehen Willa und Bill, die einst ein Paar waren und sich Jahre später unverhofft wiederbegegnen. Ausgerechnet ein Schneesturm sorgt dafür, dass beide an einem Regionalflughafen festsitzen. Die unterschiedlichen Charaktere prallen schnell aufeinander: Während Willa optimistisch durchs Leben geht, betrachtet Bill die Dinge deutlich nüchterner. Weil an eine Weiterreise zunächst nicht zu denken ist, bleibt den beiden reichlich Zeit für Gespräche. Aus anfänglichem Geplänkel werden zunehmend persönliche Unterhaltungen. Alte Vorwürfe kommen ebenso auf den Tisch wie bislang unausgesprochene Gefühle. Damit stellt sich irgendwann die Frage, ob das zufällige Wiedersehen womöglich eine zweite Chance für die ehemalige Beziehung bedeutet.
Für Meg Ryan war «What Happens Later» zugleich ein Projekt hinter der Kamera. Sie führte Regie und schrieb gemeinsam mit Steven Dietz und Kirk Lynn das Drehbuch. Grundlage war Dietz' Theaterstück „Shooting Star“. Neben Ryan und Duchovny gehört Hal Liggett zur kleinen Besetzung des Films. An den Kinokassen entwickelte sich die Produktion allerdings nicht zum großen Erfolg. Bei einem angegebenen Budget von drei Millionen US-Dollar spielte «What Happens Later» rund 3,5 Millionen Dollar ein. Am nordamerikanischen Startwochenende kamen etwa 1,5 Millionen Dollar zusammen, womit die romantische Komödie den neunten Platz der Kinocharts belegte. Auch bei den Kritikern fiel die Resonanz gemischt aus. Bei Rotten Tomatoes waren 51 Prozent der erfassten Kritiken positiv, die durchschnittliche Bewertung lag bei 5,2 von zehn Punkten. Metacritic kam auf 59 von 100 möglichen Punkten.