Die Reihe will zeigen, wie die Ulmer Luftrettung medizinische und menschliche Kompetenz unter hohem Zeitdruck vereint.

Neue SWR Doku-Reihe über die Luftrettung in Baden-Württemberg. Ab 23. September startet in der ARD Mediathek die Produktion mit dem Titel
«Heli Retter - Ulmer Notärzte im Einsatz». Ab 12. Oktober montags ab 21 Uhr ist der Neustart dann im linearen SWR zu sehen. Die Reihe will zeigen, wie die Ulmer Luftrettung medizinische und menschliche Kompetenz unter hohem Zeitdruck vereint.
Die neue SWR Doku-Reihe begleitet folglich die Crew des ADAC-Rettungshubschraubers "Christoph 22" am Standort Ulm vom Alarm bis zur Übergabe der Patientinnen und Patienten im Schockraum. Im Mittelpunkt stehen Pilot, Notarzt und Rettungssanitäter als eingespieltes Team.
Unter anderem Teil der Geschehnisse: Ein schwerer Verkehrsunfall im Alb-Donau-Kreis, mehrere Verletzte, darunter Kinder: Bei solchen Einsatzlagen zeigt sich, wie schnell die Retter Situation und Prioritäten erfassen müssen. Die Notärzte und Rettungsassistenten versorgen Schwerverletzte, beruhigen gleichzeitig Angehörige und behalten die Gesamtlage im Blick. Die Doku-Reihe macht die Komplexität dieser Entscheidungen sichtbar - von der ersten Funkdurchsage bis zum Eintreffen im Krankenhaus.
Zum Hintergrund: Ein Kameramann hat "Christoph 22" über mehrere Wochen hinweg von früh morgens bis spät abends begleitet. 360-Grad-Kameras, Drohnenaufnahmen sowie Body- und Actioncams ergänzen das Material und machen die Einsätze aus der Perspektive der Beteiligten erlebbar. Die Doku-Reihe verzichtet bewusst auf einen Offsprecher. Funkdurchsagen, kurze Absprachen im Team und regionale Dialekte am Einsatzort prägen die Tonspur. In Interviews und Einblendungen erklären die Retter ihre Entscheidungen so, dass sie auch ohne medizinisches Vorwissen verständlich bleiben.