In «Intraçables» wird eine Witwe von einem Hacker verfolgt und muss gemeinsam mit ihrem Sohn vollständig aus der digitalen Welt verschwinden.

Der französische Sender TF1 setzt ab Donnerstag, 8. Oktober, um 21.10 Uhr auf den neuen Thriller
«Intraçables». Die sechsteilige Miniserie mit jeweils 52 Minuten Laufzeit ist gleichzeitig bei TF1+ verfügbar. In der Hauptrolle ist Sofia Essaïdi als Giulia zu sehen, weitere zentrale Rollen übernehmen Arcadi Radeff, Alexis Michalik und Irène Jacob.
Fünf Jahre zuvor hat Giulia ihren Ehemann David bei einem tragischen Unfall verloren. Inzwischen versucht sie, ihr Leben neu zu ordnen: Sie hat einen neuen Job und kämpft zugleich mit der schwierigen Beziehung zu ihrem Sohn Achille. Vollständig verarbeitet hat sie den Tod ihres Mannes allerdings nie. Alles ändert sich, als eines Abends ein unbekannter Mann in Giulias Taxi steigt. Sie erkennt sein Gesicht – und plötzlich kehren Erinnerungen an den Unfall zurück, die sie offenbar verdrängt hatte. Giulia beginnt nachzuforschen und stößt dabei auf Ungereimtheiten rund um Davids Tod. Gleichzeitig versucht ein unbekannter Hacker mit allen Mitteln, ihre Nachforschungen zu stoppen.
Um dem unsichtbaren Gegner zu entkommen, bleibt Giulia und Achille schließlich nur ein radikaler Schritt: Sie versetzen sich selbst in eine Art "digitalen Tod". Smartphones, Computer und Kreditkarten sind fortan tabu. Mit Davids altem Auto verschwinden Mutter und Sohn vom digitalen Radar und treten die Flucht vor einem Gegner an, der moderne Technik gegen sie einsetzt. Je tiefer die beiden in Davids Vergangenheit eintauchen, desto deutlicher wird, dass sie den verstorbenen Familienvater möglicherweise weit weniger gut kannten, als sie bislang glaubten. Dort soll sich auch der Schlüssel zu der Frage verbergen, weshalb Giulia und Achille plötzlich ins Visier geraten sind.
Inszeniert wurde «Intraçables» von Louis Farge und Luc Walpoth. Die Drehbücher stammen von Ami Cohen, Raphaël Meyer, Mathilde Arnaud und France Ortelli. Produziert wurde die Miniserie von AKKA Films und Empreinte Digitale in Koproduktion mit RTS und TF1. Philippe Coeytaux und Thomas Saignes fungieren als Produzenten.