Passau-Krimi holt über fünf Millionen

Diesmal gerieten Frederike Bader (Marie Leuenberger) und Privatermittler Ferdinand Zankl (Michael Ostrowski) auf die Spur eines rätselhaften Falls.

Der DonnerstagsKrimi im Ersten führte die Zuschauer am 10. September erneut nach Niederbayern. Um 20.15 Uhr zeigte Das Erste die neue Episode „Verlorene Seelen“ von «Ein Krimi aus Passau». Diesmal geraten Frederike Bader (Marie Leuenberger) und Privatermittler Ferdinand Zankl (Michael Ostrowski) auf die Spur eines rätselhaften Falls. Gelang eben dieser vielleicht sogar über fünf Millionen?

Die erstausgestrahlte Streifen belegte ab 20.15 Uhr rund 90 Minuten Sendezeit. In diesem Rahmen schalteten standesgemäße 5,30 Millionen Zuschauer ein, was dem Sender einen überaus stattlichen Marktanteil von 26,5 Prozent bescherte. Recht erfreuliche Meldungen auch von den 14- bis 49-Jährigen: Ihre Resonanz fiel passabel aus: 0,27 Millionen Zuschauer beziehungsweise 8,2 Prozent Marktanteil ließen sich beobachten - das reichte in einer schwächlichen Primetime (14-49) der klassischen Sender zum zweiten Platz hinter dem ZDF (0,29 Millionen/8,7 Prozent). Im weiteren Verlauf dann «Monitor». Das Magazin wiederum kam auf noch respektable 14,3 Prozent, weil sich 2,49 Millionen halten ließen. In Puncto Jüngere waren es konstante 0,27 Millionen sowie gute 8,4 Prozent. Bereits nächste Woche strahlt Das Erste die Folge "Wer einmal lügt" aus.

Um 22.50 Uhr sendete man schließlich eine neue Folge des Talks «Inas Nacht» vor passablen 11,0 wie 5,3 Prozent bei Reichweiten um 1,14 und 0,10 Millionen - es lief jedoch schon stärker in dieser Staffel. Man sendete jedoch auch gegen Champions League-Zusammenfassungen.

Auch im ZDF wurde getalkt: Ab 22.15 Uhr holte «Maybrit Illner» absolut vitale 16,8 Prozent gesamt und solide 8,9 Prozent der Jüngeren. Verantwortlich waren dafür 2,26 sprich 0,21 Millionen - wahrscheinlich die Nachwehen der Sachsen-Anhalt-Wahl brachten der Talkerin eine ansteigende Form. Vorzeigbar dann auch die «Champions League»-Zusammenfassungen ob 16,1 Prozent (1,56 Millionen) wie 14,4 (0,25 Millionen). «Markus Lanz» steigerte die Prozent-Relationen zu späterer Zeit sogar auf klasse 19,0 Prozent. Der Fall war dies, weil noch 1,21 Millionen wachblieben. Bei den Jüngeren 0,14 Millionen zu schön zweistelligen 11,0 Prozent ließen sich wachhalten.
11.09.2026 08:54 Uhr  •  Mario Thunert Kurz-URL: qmde.de/175419