Luc Bessons ungewöhnliche Mischung aus Drama, Thriller und Außenseitergeschichte läuft Ende September erstmals im deutschen Free-TV. Caleb Landry Jones übernimmt die Hauptrolle.

Das ZDF setzt sein Montagskino am 28. September 2026 mit einer Free-TV-Premiere fort. Um 22.15 Uhr zeigt der Mainzer Sender den französisch-amerikanischen Spielfilm
«DogMan» von Luc Besson. Der 2023 entstandene Film war im selben Jahr im Wettbewerb der Filmfestspiele von Venedig zu sehen. In der Hauptrolle spielt Caleb Landry Jones den schwer traumatisierten Douglas Munrow.
Die Geschichte beginnt mit einer ungewöhnlichen Verkehrskontrolle: Die Polizei greift einen blutverschmierten Mann auf, der in Abendkleid und Perücke einen Lastwagen voller Hunde fährt. Auf der Polizeiwache erzählt Douglas der Psychiaterin Evelyn, gespielt von Jojo T. Gibbs, seine Lebensgeschichte. Als Kind wurde er von seinem gewalttätigen Vater misshandelt und schließlich in einen Hundezwinger gesperrt. Nach seiner Flucht bleiben schwere körperliche Verletzungen zurück – und die Überzeugung, dass Hunde für ihn die besseren Menschen sind.
Als Erwachsener lebt Douglas mit zahlreichen Hunden in einer verlassenen Schule am Rand der Gesellschaft. Einen Teil Normalität findet er bei seinen regelmäßigen Auftritten in einer Drag-Queen-Show. Doch sein abgeschottetes Leben gerät zunehmend unter Druck: Behörden und ein Versicherungsdetektiv werden auf ihn aufmerksam, während er gleichzeitig ins Visier einer kriminellen Bande gerät. Seine außergewöhnliche Verbindung zu seinen Hunden wird dabei zu seiner wichtigsten Waffe.
Besson verbindet in «DogMan» verschiedene Genres und erzählt die Geschichte über mehrere Zeitebenen. Neben Caleb Landry Jones und Jojo T. Gibbs gehören Christopher Denham, Grace Palma, Clemens Schick, Marisa Berenson und Alexander Settineri zur Besetzung. Für die zahlreichen tierischen Darsteller waren unter anderem die Hundetrainerinnen Mathilde Decagny und Muriel Bec verantwortlich.