In der Nacht wurde Vizekanzler Lars Klingbeil interviewt, doch das Interesse hielt sich in Grenzen.

Da Borussia Dortmund am DFB-Pokal-Wochenende gegen den FC Bayern München im Supercup antrat, wurde die Partie zwischen den Gelben und dem Lokalverein HEBC Hamburg verschoben. Borussia Dortmund siegte mit 5:0 (4:0) über den Verein und in der ersten Hälfte schauten 3,03 Millionen Fernsehzuschauer zu, sodass ein Marktanteil von 14,5 Prozent erreicht wurde. Bei den Werberelevanten wurden 0,79 Millionen ermittelt, das bedeutete 21,8 Prozent. In den zweiten 45 Minuten sank sich die Reichweite auf 2,46 Millionen Fernsehzuschauer, der Marktanteil wurde auf 13,9 Prozent beziffert. Unter den jungen Menschen waren 0,67 Millionen, sodass 19,9 Prozent eingefahren wurden.
RTL verkürzte die Ausstrahlung von
«Extra». Das RTL-Magazin sprach in dieser Woche über den russischen Geheimdienst in den sozialen Medien und schickte eine Reporterin undercover als prorussische Influencerin los. Das war Teil zwei der Dokumentation «Putins Wegwerfagenten – Die billigen Vollstrecker». 0,56 Millionen Menschen schauten sich die Sendung an und sorgten für 6,3 Prozent. Mit 0,23 Millionen aus der Zielgruppe holte man 14,7 Prozent.
Das
«RTL Nachtjournal» begrüßte 0,53 Millionen Menschen ab drei Jahren, die Sendung aus Köln sicherte sich einen Marktanteil von 8,4 Prozent. Bei den jungen Erwachsenen wurden 0,16 Millionen verbucht, sodass ein Marktanteil von 13,1 Prozent erreicht wurde. Das
«RTL Nachtjournal Spezial» hatte ein Interview mit SPD-Chef und Vizekanzler Lars Klingbeil im Programm, das sich 0,42 Millionen Menschen ansahen. Der Marktanteil lag bei 8,0 Prozent. Unter den jungen Leuten waren 0,11 Millionen, die für 10,1 Prozent standen.