Eine neue Dokumentarserie begleitet Ärzte, Pflegekräfte und werdende Eltern auf einer stark frequentierten Entbindungsstation.

Netflix hat eine neue Dokumentarserie angekündigt, die sich mit einem der emotionalsten und zugleich unberechenbarsten Bereiche des Krankenhausalltags beschäftigt. Unter dem vorläufigen Titel
«Born in the USA» erhält die Produktion exklusiven Zugang zu einer stark frequentierten Entbindungsstation und begleitet dort Geburten aus nächster Nähe.
Im Mittelpunkt stehen die Ärzte und Pflegekräfte, die rund um die Uhr im Einsatz sind und Familien durch die Geburt ihrer Kinder begleiten. Dabei soll die Serie ganz unterschiedliche werdende Eltern und Geburtsverläufe zeigen. Weil sich Komplikationen teilweise innerhalb kürzester Zeit entwickeln können, müssen die medizinischen Teams immer wieder Entscheidungen unter großem Zeitdruck treffen.
«Born in the USA» soll die Ereignisse möglichst unmittelbar dokumentieren. Neben medizinischen Herausforderungen stehen deshalb auch die persönlichen Momente der Familien im Vordergrund. Netflix verspricht Entscheidungen in Sekundenbruchteilen, medizinische Dramatik und ungefilterte Emotionen, die sich während der Geburten in Echtzeit entfalten.
Produziert wird die Dokumentarserie von Wheelhouse. Courtney White, Kate Collier und Will Nothacker fungieren als Executive Producer. Einen Starttermin sowie die Anzahl und Länge der Episoden hat Netflix bislang nicht bekannt gegeben. Auch «Born in the USA» ist derzeit lediglich der Arbeitstitel der Produktion.