HBO lässt Jay-Z und Rick Rubin acht Folgen lang über Musik sprechen
Zum 30. Jubiläum von "Reasonable Doubt" blickt Jay-Z gemeinsam mit Produzent Rick Rubin auf seine Karriere, seine Texte und sein Leben zurück.
HBO widmet Jay-Z eine achtteilige Dokumentarserie. «Jay-Z in 8» startet am Freitag, 18. September 2026, mit gleich zwei Episoden. Anschließend erscheinen jeweils freitags zwei weitere Folgen, ehe die Reihe am 9. Oktober mit den Kapiteln sieben und acht abgeschlossen wird. Parallel zur linearen HBO-Ausstrahlung stehen die Episoden bei HBO Max bereit.
Für das Projekt trifft sich Jay-Z mit seinem langjährigen Freund und Produzenten Rick Rubin zu ausführlichen Gesprächen. Die beiden gehen durch drei Jahrzehnte Musikgeschichte und beschäftigen sich insbesondere mit der Entstehung von Jay-Zs Texten. Dabei soll es nicht nur um einzelne Songs gehen, sondern auch darum, wie seine Kindheit, persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Veränderungen seine Arbeit beeinflusst haben. Für Rubin ist «Jay-Z in 8» zugleich sein Regiedebüt im Dokumentarbereich.
Ausgangspunkt ist das 30-jährige Jubiläum von Jay-Zs Debütalbum „Reasonable Doubt“, das 1996 erschien. In den Gesprächen hören Jay-Z und Rubin zahlreiche Stücke aus unterschiedlichen Phasen seiner Karriere und analysieren deren Entstehung und Bedeutung. Berücksichtigt werden unter anderem "Brooklyn's Finest“, „99 Problems“, „The Story of O.J.“, „Family Feud“ und „4:44“. Damit spannt die Reihe den Bogen von den Anfängen des Rappers bis zu seinen späteren, stärker autobiografisch geprägten Arbeiten.
Hinter der Produktion steht HBO Documentary Films gemeinsam mit Tetragrammaton. Zu den Executive Producern gehören Shawn Carter alias Jay-Z, Rick Rubin und Schauspieler Daniel Kaluuya. Leila Mattimore und David Rohde fungieren als Produzenten, die Kameraarbeit übernimmt Bradford Young. Für HBO sind Nancy Abraham, Lisa Heller und Sara Rodriguez als Executive Producer verantwortlich.