Neuer Fall im Oktober: Im Hafen von Hörnum treibt eine Leiche im Wasser...

Krimi-Nachschub im Zweiten: Auch der Oktober wird beim Mainzer Sender prall gefüllt sein mit neuen Ermittlungsgeschichten. Dann schlüpft nämlich auch wieder Peter Heinrich Brix in die Rolle des Carl Sievers. Tun wird er dies in der nächsten Folge der Reihe
«Nord Nord Mord», die am Montag, 5. Oktober 2026 um 20:15 Uhr das Licht der Welt erblicken wird. Sie trägt dabei den Untertitel "Sievers und der Gesang der Wale". Im Streaming ist das alles bereits 26. September verfügbar.
Das ist der Inhalt: Im Hafen von Hörnum treibt eine Leiche im Wasser. Der tote Hark Petersen konnte nicht schwimmen, das wussten hier alle. Wer wollte dem liebenswürdigen jungen Mann etwas antun? Harks Gesicht ist von Spuren einer Schlägerei gezeichnet. Sein Ersatzvater Götz Fischer hat da einen Verdacht. Sein Schützling sei in die schöne Helena verliebt gewesen, doch ihr Freund Sören war rasend vor Eifersucht und drohte sogar damit, Hark umzubringen. Sören gibt dann auch zu, ausgerastet zu sein und Hark vermöbelt zu haben, doch ins Wasser gestoßen habe er ihn nicht. Hier kommen die Kommissare nicht weiter.
Hinnerk Feldmann will im Altenheim die letzte Verwandte von Hark, seine Oma, aufsuchen – doch diese ist einige Tage zuvor verstorben. Unter den wenigen Habseligkeiten, die sie dem Jungen hinterließ, ist auch eine gerahmte Fotografie des Walfängers Joris Petersen. Unterdessen erfährt Ina Behrendsen, die den Vorstand des Sylter Heimatmuseums übernommen hat, von der Leiterin Meike Winter, dass das Haus des Museums ursprünglich dieser Familie Petersen gehörte. Joris Petersen soll im 19. Jahrhundert eine große Menge Ambra gefunden und zur Seite geschafft haben. Doch die Ambra wurde nie gefunden. Wer wusste vom Verbleib der seltenen Substanz? Und musste Hark deshalb sterben?