Nach Monaco und Belgien machte die «Formel 1» am Wochenende bei RTL in den Niederlanden Halt. Mit Erfolg?

Die bisherige 2026-Bilanz der
«Formel 1» bei RTL ist gar nicht schlecht. Den Afutakt im Juni in «Monaco» wollten bi szu 1,80 Millionen Zuschauer sehen, das zweite gezeigte Rennen aus «Belgien» Mitte Juli verfolgten 1,49 Millionen im Schnitt. Noch wichtiger an der Stelle: In Monaco holte die Zielgruppe mit 0,39 Millionen Umworbenen 17,9 Prozent, am 19. Juli waren es mit ebenfalls 0,39 Millionen sogar 18,9 Prozent. Damit ging RTL in den dritten Anlauf und dem Rennen aus den «Niederlanden». Die Teile «Countdown» und «Vor dem Rennen» zwischen 14 und 15 Uhr wollten ebereits 0,73 und 1,09 Millionen Zuschauer sehen. Die Quote steigerte sich damit vor dem Start von 7,6 auf 11,0 Prozent.
Dennoch war bereits im Vorlauf zu erkennen, dass die Tendenz weiter nicht positiv sein sollte. Ab 15 Uhr starteten die Motoren und das eigentliche Rennen begann. Die Reichweite steigerte sich auf 1,34 Millionen, damit ging auch die Quote hoch auf 12,6 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen waren vor dem Rennen bis zu 0,24 Millionen Umworbene drin, das eigentliche Rennen steigerte auf 0,30 Millionen. Aus Sicht der Quote ist hier mit 15,4 Prozent weiter alles in Ordnung. Dennoch spürte RTL zweifelsfrei das Minus.
Die folgende Siegerehrung ab 17:15 Uhr spielte sich vor deutlich weniger Reichweite ab. Insgesamt kamen im Schnitt noch 0,82 Millionen Zuschauer zusammen, die Quote sackte damit auf 7,1 Prozent. Die Zielgruppe bliebt mit 0,20 Millionen Werberelevanten und 10,4 Prozent Marktanteil knapp im zweistelligen Bereich.