Der kürzlich verstorbene Schauspieler Alexander Held war gestern in einem «München Mord»-Fall zu sehen, den er vor seinem Tod noch abdrehen konnte.

Nachdem in den letzten Monate viele Krimi-Wiederholungen in die Programmabläufe strömten, wird im August wieder vermehrt auf frischen Nachschub an Ermittlungsgeschichten gesetzt. Darunter findet sich auch einer der letzten Filme mit dem kürzlich verstorbenen Schauspieler Alexander Held. Zu sehen war er am gestrigen Samstag, 22. August 2026, 20:15 Uhr, in
«München Mord - Die Stadt, die es nicht gibt» im ZDF. Wie viele verfolgten einen der letzten Fälle, in denen Held ermittelte?
Die erstausgestrahlte Streifen belegte ab 20.15 Uhr rund 90 Minuten Sendezeit. In diesem Rahmen schalteten standesgemäße 4,03 Millionen Zuschauer ein, was dem Sender einen stattlichen Marktanteil von 20,1 Prozent bescherte. Trotzdem reichte es von der Sehbeteiligung nicht für die sonst durchaus realistische Fünf-Millionen-Marke - Fußball mit über drei Millionen trug wohl mit dazu bei. Bei den 14- bis 49-Jährigen fiel die Resonanz übrigens durchwachsen aus: 0,19 Millionen Zuschauer beziehungsweise 6,1 Prozent Marktanteil ließen sich beobachten.
Ab 21.45 Uhr kam es zu einer Nachrichten-Ausstrahlung vom
«Heute Journal»: Der Gesamt-Umfang ließ sich damit noch halten auf 2,52 Millionen zu mittleren 12,7 Prozent, während man bei den Jüngeren nachließ auf 0,16 Millionen Personen zu blassen 4,7 Prozent - womöglich auch durch Fußball-Konkurrenz war es unter dem Strich ein farbloserer Abend für das News-Flaggschiff. Nach 23.30 Uhr lief
«Das aktuelle Sportstudio» vor durchwachsenen 10,2 wie niedrigen 3,8 Prozent (Jüngere), wofür Beteiligungen im Umfang 0,85 und 0,06 Millionen verantwortlich waren.