Promi-Kids verfestigen Flop-Status

Die Reality-Doku wird als Fehlschlag in die ProSieben-Geschichte eingehen. An Peinlichkeit überboten wurde das Ganze sogar von Eden.

ProSieben startete am Donnerstag, 16. Juli, die neue Reality-Doku «Born Famous – Fluch oder Segen?». Im Mittelpunkt stehen vier junge Erwachsene, die mit berühmten Nachnamen aufgewachsen sind. Zum Auftakt sehr enttäuschende Werte wurden ausgewiesen, mit denen man nicht zufrieden sein konnte: Konkret Zahlen von zähen 4,9 Prozent bei 0,13 Millionen Zuschauenden aus der Zielgruppe kamen nur auf. In der letzten Woche dübelte man mittlerweile sogar noch viel weiter runter auf 2,7 Prozent durch bloß 0,08 Millionen Jüngere - Vollflop. Nach den schwachen linearen Premieren-Wochen gelang damit (zunächst) auch im Streaming gar kein Erfolg - die Sendung schaffte es bis jetzt immer noch nicht in die Privaten Top 20.

Gestern (20. August) konnte mit der letzten Folge auch weiterhin nur vom einem Flop gesprochen werden: Konkret Zahlen von völlig desolaten 3,3 Prozent bei 0,09 Millionen Zuschauenden aus der Zielgruppe kamen auf, womit man ähnlich blamabel daherkam wie letzte Woche. Beim Gesamtpublikum war die Einschalt-Dimension von 0,26 Millionen und 1,4 Prozent auch erneut eine richtige Katastrophe.

Anschließend gings für das neue Trash-Dating «Eden - Du bezahlst für jede Lüge» sogar noch weiter runter auf extrem peinliche 0,5 Prozent der 14-49-jährigen wegen 0,01 Millionen - das war absolutes Sparten-Niveau am Rande der Messbarkeit und eine massive Schmach für ProSieben. Insgesamt sank der Zuspruch auf dezimierte 0,06 Millionen, die den Anteil auf ebenfalls 0,5 Prozent dübelten - völlige Bedeutungslosigkeit.
21.08.2026 08:25 Uhr  •  Mario Thunert Kurz-URL: qmde.de/174708