«Verräter» können linear weiter nicht viel reißen

Ein Stück Kompensation betreiben konnte die Brand übrigens via Programm-Marken: Konkret beliefen sich die Klicks hier auf ordentliche 0,52 Millionen, womit man zunächst etwas über den VOD-Dimensionen der letzten Runde lag.

Schon vor einiger Zeit gab der Kölner Sender RTL bekannt, dass eine weitere Staffel der Strategie-Spiel-Show «Die Verräter» entstehen soll. Am dieswöchigen Montag, den 17. August 2026 um 20.15 Uhr ging die neue Staffel los, die dieses Mal in einer geballten Event-Programmierung probiert wird - die nächsten Folgen schließen sich an den nächsten Tagen direkt an. Die neue Programm-Strategie konnte zum Auftakt linear aber nur recht enttäuschende Dimensionen hervorbringen. Demnach verfolgten die erste Folge linear lediglich überschaubare 0,25 Millionen am Zielgruppen-Markt, die den Prozentanteil auf ernüchternd einstellige 7,6 Prozent brachten. Höchstens mäßig fielen die Zahlen bei den Gesamtzuschauenden aus: Hier waren 6,1 Prozent im Angesicht von 1,25 Millionen zu holen. Insgesamt ging es am Mittwoch sogar noch weiter bergab auf 1,13 Millionen zu 5,7 Prozent, bei den Jüngeren kam man nach einem Dienstags-Einbruch (0,18 Millionen/5,6 Prozent) wieder auf Montags-Niveau in Höhe 7,5 Prozent und 0,24 Millionen an.

Auch am gestrigen Donnerstag (20. August) waren linear keine Steigerungen möglich. Demnach verfolgten die vierte Folge lediglich weiter überschaubare 0,20 Millionen am Zielgruppen-Markt, die den Prozentanteil bei für RTL tristen 7,2 Prozent verharren ließen. Höchstens mäßig fielen die Zahlen bei den Gesamtzuschauenden aus: Hier waren 6,3 Prozent im Angesicht von 1,20 Millionen zu holen - das war so ziemlich das Level der Vortage. Ein Stück Kompensation betreiben konnte die Brand übrigens via Programm-Marken: Konkret beliefen sich die Klicks hier auf ordentliche 0,52 Millionen, womit man zunächst etwas über den VOD-Dimensionen der letzten Runde lag.

Nach 22.15 Uhr lief «stern TV Reportage: Mehrlinge im Rampenlicht» vor leicht verringerte 0,19 Millionen zu trotzdem erhöhten 9,8 Prozent (Jüngere) wie verringerten 0,86 Millionen zu akzeptablen 7,2 Prozent gesamt. Am Vorabend gelang es «Gute Zeiten, schlechte Zeiten», erfolgreiche Dimensionen aufzufahren. Dieses mal gings bis auf gute 14,6 Prozent bei 0,34 Millionen Zielgruppen-Leuten. Insgesamt schalteten solide 8,3 Prozent und 1,45 Millionen zu.
21.08.2026 08:32 Uhr  •  Mario Thunert Kurz-URL: qmde.de/174707