Ab 19.00 Uhr steht eine monothematische Sondersendung auf dem Programm.

WELT widmet der totalen Sonnenfinsternis am Mittwoch, 12. August, einen großen Teil seines Programms. Über den gesamten Tag hinweg berichtet der Nachrichtensender über das Himmelsereignis und setzt dabei auf Reporter vor Ort, Experten im Studio und Livebilder aus insgesamt elf Ländern. Höhepunkt der Berichterstattung ist eine monothematische Sondersendung ab 19.00 Uhr.
Bereits um 12.00 Uhr ist Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, im Berliner WELT-Studio zu Gast. Zwischen 13.00 und 21.00 Uhr begleiten der ehemalige Astronaut und Physiker Prof. Ulrich Walter, der auch als «Spacetime»-Moderator bekannt ist, sowie WELT-Wissensredakteur und Physiker Louis Polczynski die Berichterstattung als Experten.
Für die Live-Berichterstattung schickt WELT mehrere Reporter an unterschiedliche Beobachtungsorte. Max Hermes meldet sich von Mallorca, Gerrit Schröder aus Reykjavík. In Deutschland berichtet Mariella Sonntag aus dem Zeiss-Planetarium in Berlin, während Philip Röttger am Wendelstein in den Bayerischen Alpen positioniert ist. Darüber hinaus werden Wissenschaftler des Göttinger Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung, des Zeiss-Großplanetariums in Berlin und des Potsdamer Leibniz-Instituts für Astrophysik zugeschaltet.
Um möglichst viele Perspektiven auf die Sonnenfinsternis zu ermöglichen, bindet der Sender außerdem Livestreams aus Norwegen, San Francisco, Greenwich, Italien und Kanada ein. Eine weitere ungewöhnliche Perspektive liefert ein Iberia-Flugzeug. Auf diese Weise will WELT auch bei unterschiedlichen Wetterbedingungen möglichst zuverlässig Bilder des Ereignisses zeigen.