Die neue Staffel startet freitags bei Sat.1 und erstmals samstags bei ProSieben. Gleichzeitig streicht die Sendergruppe das bisherige Begleitprogramm und setzt nach der Show nur noch auf Wiederholungen.

Bei ProSieben steht
«The Voice of Germany» vor einem ungewöhnlichen Sendeplatzwechsel. Die neue Staffel startet am Freitag, 11. September, bei Sat.1. ProSieben steigt einen Tag später, am Samstag, 12. September, ein. Für den Sender ist das eine Premiere: Bislang war «The Voice of Germany» dort regelmäßig am Donnerstagabend beheimatet. In diesem Jahr zeigt ProSieben allerdings nur sechs Folgen der Musikshow.
Auf den roten Stühlen bleibt alles beim Alten. Shirin David, Rea Garvey, Nico Santos sowie Michi Beck und Smudo suchen erneut nach den besten Stimmen des Landes. Die fünf Coaches treten damit zum zweiten Mal in identischer Besetzung gegeneinander an. Durch die Sendung führen Melissa Khalaj und Matthias Killing. Thore Schölermann verzichtet auf die Arbeit und kümmert sich lieber um sein McDonalds-Franchise.
Auch beim Rahmenprogramm setzt ProSiebenSat.1 den Rotstift an. In den vergangenen Jahren flankierte die Sendergruppe die Musikshow regelmäßig mit Zusatzformaten wie «The Voice Stories» oder der digitalen «The Voice: Comeback Stage». Beide Formate tauchen im aktuellen Programm jedoch nicht mehr auf. Stattdessen setzt ProSieben nach der Show auf Wiederholungen des «TV total Stand Up Club», während Sat.1 im Anschluss Wiederholungen von «Villa der Versuchung» zeigt. Damit verzichtet die Sendergruppe in diesem Jahr vollständig auf eigens produzierte Begleitformate rund um ihre Musikshow.