Mit einer Wiederholung von «Die Kanzlei» lief es gut. Jedoch enttäuschte schon «In aller Freundschaft».

2,74 Millionen Menschen sahen die zwei Jahre alte Folge von
«Die Kanzlei», die 15,6 Prozent bei allen sowie 5,7 Prozent bei den jungen Erwachsenen holte. Im Anschluss zeigte Das Erste eine zehn Jahre alte Folge von
«In aller Freundschaft», die nur noch 2,02 Millionen sehen wollten. Mit 11,3 Prozent bei allen sowie 5,3 Prozent bei den jungen Erwachsenen gewann man keinen Blumentopf.
«Report München» beschäftigte sich mit der Alternative für Deutschland (AfD) in Sportvereinen, der tickenden Zeitbombe am italienischen Vulkan sowie der Extremhitze in Seniorenheimen. Die Sendung mit Christian Nitsche aus München wollten nur 1,87 Millionen Menschen sehen, sie generierte 11,2 Prozent Marktanteil. Mit 0,14 Millionen jungen Menschen wurden 5,4 Prozent erreicht. Die
«Tagesthemen» mit Jessy Wellmer verbuchten 1,75 Millionen, der Marktanteil wurde auf 12,9 Prozent beziffert. Bei den jungen Erwachsenen wurden 0,20 Millionen ermittelt, das führte zu 9,0 Prozent.
Wenn Sandra Maischberger im Urlaub ist, setzt Das Erste auf Dokumentationen. Die
«ARD Story» mit dem Thema «Umbau statt Abriss? Zu viele Büros, zu wenig Wohnraum» von Hauke Wendler wollten ab 22.50 Uhr noch 1,02 Millionen Menschen sehen, der Marktanteil fiel auf 10,1 Prozent. Bei den jungen Menschen waren 0,17 Millionen anwesend, das führte zu 9,2 Prozent. Es folgte die «Weltspiegel»-Dokumentation
«Ferien bei den Taliban» von Markus Spieker, die bis 00.20 Uhr noch 0,68 Millionen Menschen erreichte. Die Produktion sicherte sich 10,0 Prozent. Der Südasienkorrespondent reiste mit einer internationalen Reisegruppe, das sahen 0,16 Millionen junge Menschen und führte zu 11,5 Prozent.