Zwei neue Dokumentationen rücken Ende August bedrohte Ökosysteme und den Einsatz von Naturschützern in den Mittelpunkt.
Der französische Sender Ushuaïa TV setzt Ende August seinen Schwerpunkt auf den Natur- und Umweltschutz fort. Am 22. August um 20.50 Uhr steht eine neue Ausgabe der Dokumentarreihe «Héroïnes de Nature» auf dem Programm. Die Folge „La Manche, une mer en partage“ begleitet die Meeresbiologin Pauline Couet bei ihrer Arbeit im Ärmelkanal. Das Gewässer zwischen Frankreich und Großbritannien zählt zu den am stärksten befahrenen Schifffahrtsrouten der Welt und steht dadurch unter erheblichem Druck. Dennoch haben sich dort Populationen von Delfinen angesiedelt. Couet erforscht die Meeressäuger und untersucht, wie sie trotz des intensiven Schiffsverkehrs geeignete Lebensräume finden. Die Dokumentation von Franck Sanson ist Teil einer Reihe, die weltweit Frauen porträtiert, die sich für den Schutz bedrohter Tierarten und ihrer Lebensräume einsetzen.