Die ZDF-Reihe rekonstruiert einen Cold Case aus den 1980er-Jahren sowie zwei weitere Tötungsdelikte, die Ermittler vor besondere Herausforderungen stellten.

Drei Verbrechen, drei aufwendige Ermittlungen und die Suche nach der Wahrheit stehen im Mittelpunkt der neuen Ausgabe von
«Wahre Verbrechen». Die 24. Folge der ZDF-Reihe trägt den Titel „Suche nach Gerechtigkeit“ und ist am Freitag, 14. August, um 17.10 Uhr zu sehen. Bereits ab 8.00 Uhr steht die Dokumentation in der ZDFmediathek bereit und bleibt dort bis August 2031 verfügbar. Das Team von «hallo deutschland» bekommt frei.
Die Reihe gibt erneut Einblicke in reale Kriminalfälle und lässt Kommissare, Staatsanwälte sowie Rechtsmediziner ihre Arbeit schildern. Erstmals öffnen die Beteiligten ihre Ermittlungsakten, zeigen Tatortfotos und Polizeivideos und erklären, wie sie den Tätern schließlich auf die Spur gekommen sind.
Einer der Fälle führt zurück in den Juni 1989. In einer Kölner Kaserne wird der Soldat Norbert Stolz während seines Wachdienstes mit mehreren Messerstichen getötet. Jahrzehntelang bleibt das Verbrechen ungeklärt, ehe eine Cold-Case-Einheit die Ermittlungen mit modernen Methoden wieder aufnimmt und neue Erkenntnisse gewinnt.
Außerdem rekonstruiert «Wahre Verbrechen» einen Wohnungsbrand in Hamburg, hinter dem sich ein Tötungsdelikt verbirgt. Der Täter versucht zunächst, seine Spuren durch das Feuer zu verwischen, liefert den Ermittlern letztlich jedoch selbst den entscheidenden Hinweis. Im dritten Fall wird ein 31-Jähriger am Rheinufer bei Jestetten im Landkreis Waldshut erschlagen. DNA-Spuren und die Auswertung von Handydaten führen zwar zu einem Täter, doch trotz eines Geständnisses vor Gericht bleibt das Motiv für die Tat bis heute ungeklärt.