Mit Werken von Maurice Ravel, Camille Saint-Saëns und Antonín Dvořák erinnert arte an einen Höhepunkt des Kissinger Sommers 2025.

Der Sender arte strahlt am Samstag, 5. September, um 23.05 Uhr die Aufzeichnung
«Kissinger Sommer 2025 – Tschechische Philharmonie: Je ne regrette rien» aus. Das 81-minütige Konzert wurde am 5. Juli 2025 im Max-Littmann-Saal in Bad Kissingen aufgezeichnet und ist anschließend bis Anfang Dezember in der Mediathek verfügbar.
Der Konzertabend steht ganz im Zeichen des Festivalmottos und vereint ausschließlich Werke französischer und tschechischer Komponisten. Den Auftakt bildet Maurice Ravels „La Valse“, mit der der Komponist den Wiener Walzer in eine klanggewaltige und dramatische Klangwelt überführt. Anschließend interpretiert die vielfach ausgezeichnete Cellistin Alisa Weilerstein Camille Saint-Saëns' Violoncellokonzert Nr. 1 in a-Moll, das zu den bedeutendsten Werken seines Genres zählt. Als Zugabe spielte sie die „Sarabande“ aus Johann Sebastian Bachs vierter Cellosuite.
Den Abschluss des Konzerts gestalten die „Slawischen Tänze“ op. 72 von Antonín Dvořák. Die zweite Sammlung der populären Tänze verbindet tschechische Traditionen mit musikalischen Einflüssen aus der Slowakei, der Ukraine und Polen und zählt zu den bekanntesten Werken des Komponisten. Die Regie der Konzertaufzeichnung übernahm Oliver Becker. Mit der Ausstrahlung bringt arte einen der musikalischen Höhepunkte des Kissinger Sommers 2025 erneut auf den Bildschirm und präsentiert die Tschechische Philharmonie gemeinsam mit der renommierten Cellistin Alisa Weilerstein.