Zu sehen sein wird der verstorbene Schauspieler im neuen Krimi «München Mord - Die Stadt, die es nicht gibt».

Nachdem aktuell viele Krimi-Wiederholungen in die Programmabläufe strömen, wird im August wieder vermehrt auf frischen Nachschub an Ermittlungsgeschichten gesetzt. Darunter finden wird sich auch einer der letzten Filme mit dem kürzlich verstorbenen Schauspieler Alexander Held. Zu sehen sein wird er am Samstag, 22. August 2026, 20:15 Uhr, in
«München Mord - Die Stadt, die es nicht gibt» im ZDF. Im Streaming verfügbar ist der Streifen bereits ab 15. August - es wird einer der letzten Fälle sein, in denen Held ermittelt.
Das ist die Handlung: Thekla Weingärtner findet ihre Wahltochter Nora nach deren 80er-Jahre-Party tot auf. Boris, Noras enttäuschter Start-up-Partner, weiß es nicht genau, zeigt sich aber als pozentieller Täter an. Flierl und Neuhauser haben Zweifel – nur keine brauchbaren Zeugen.
Bei ihren Nachforschungen erkennen die Ermittler, dass die Tote zwar immer schnell entflammt war, dann aber Freunde ebenso schnell wieder fallen ließ. So wie Jonas Föchterle. Der macht sich noch dazu mit Lügen verdächtig. Auf der Suche nach dem Besitzer einer roten Trainingsjacke trifft Harald Neuhauser seine Ex Carola, für die er sogar seine alten Stiefel und Jeans wiederbelebt. Nostalgische Erinnerungen an die 80er holen ihn ein. Carola hilft den Ermittlern gut auf die Sprünge.
Härtere Bandagen müssen die Kommissare bei Chris Kunzmann anlegen. Er versucht, sich Einlass in die Villa der Toten zu verschaffen. Kunzmann war der Lebensgefährte von Noras verstorbener Mutter und vor Kurzem von Nora unsanft hinauskomplimentiert worden. Er hat ein starkes Motiv. Aber ein unerwartet einziger Erbe, der Zahnarzt Dr. Osterheld, liefert Kunzmann ein Alibi für die Tatnacht...