Der Co-Host der «FIFA WM 2026» zieht als erstes Team in das Achtelfinale ein.

Am getrigen Sonntag bog die
«FIFA Fußball Weltmeisterschaft 2026» in die K.O.-Phase ein. Nachdem zu diesem Turnier die Mannschaften aufgestockt wurden, startete diese mit dem Sechzehntelfinale. Es standen sich die jeweiligen Gruppenzweiten aus der Gruppe A und B gegenüber, so lautete die erste Ausscheidungs-Partie
«Südafrika - Kanada». Das Aufeinandertreffen der Trainer Hugo Broos und Jesse Marsch wurde im Ersten übertragen, Anpfiff war um 21 Uhr, die Vorberichte starteten zur Primetime. Ab der besten Sendezeit sammelte die blaue Eins bereits vielversprechende 4,05 Millionen Zuschauer ab drei Jahren im Schnitt ein, der erste Marktanteil der Endrunde des Turniers lag damit bei 23,3 Prozent.
Aus dieser Gesamtreichweite konnten 1,10 Millionen Zuschauer den 14- bis 49-Jährigen zugesprochen werden, hiermit konnte sich das Erste über einen entsprechenden Anteil von 34,0 Prozent am jungen Markt freuen. Wie gewohnt schnellten die bereits guten Reichweiten und Quoten mit Anpfiff des Spiels in die Höhe. Ab 21 Uhr erreichte man bei dem öffentlich-rechtlichen Sender mit exzellenten 7,13 Millionen Zuschauern eine Gesamtquote von 34,4 Prozent, den jüngeren Fernsehenden konnten mit 2,14 Millionen stolze 47,1 Prozent ihres Marktes zugesprochen werden. Sportlich lief der Abend, wie es sich für einen Sonntagabend im Ersten gehört, hoch spannend ab. Erst in der Nachspielzeit der regulären Spielzeit schoss Stephen Eustaquio die Kanadier in die nächste Runde. Dort wird es für die Ahornblätter gegen die Niederlande oder Marokko gehen.
Im Anschluss platzierte das Erste, wie schon am 11. und 19. Juni, eine Ausgabe
«extra 3». Im Windschatten der «Weltmeisterschaft» holte sich das Magazin stolze 1,59 Millionen Zuschauer ab, zudem verweilten 0,50 Millionen der 14- bis 49-Jährigen. So ergaben sich zum Tagesabschluss insgesamt 19,5 Prozent Marktanteil sowie 28,3 Prozent am entsprechend jungen Markt.