Im Vorfeld sendete ProSieben natürlich wieder «The Big Bang Theory».

Die Kreativität bei ProSieben ist unfassbar klein: Seit 15 Jahren ist mit
«The Big Bang Theory» eine Sitcom am Nachmittag vertreten, die inzwischen wirklich bis zum Erbrechen durchgenudelt wurde. Eine weitere Wiederholung der 21. Folge der 12. Staffel mit dem Titel „Das Plagiats-Problem“ sahen allerdings 0,19 Millionen Fernsehzuschauer, mit 0,10 Millionen aus der Zielgruppe wurden 11,3 Prozent bei den Umworbenen erfasst. Danach erreichte „Das Notting-Hill-Paradigma“ 0,18 Millionen Zuschauer. Bei den jungen Erwachsenen wurden 0,08 Millionen vorgefunden, die für 8,7 Prozent Marktanteil standen.
Annemarie Carpendale und Christian Düren führten durch
«taff». Die Show aus Unterföhring brachte 0,23 Millionen Menschen zum Sender, die einstündige Sendung holte 2,5 Prozent. Bei den jungen Erwachsenen wurden 0,08 Millionen gezählt, das führte zu 7,6 Prozent. Die Nachrichtensendung
«:newstime» brachte 0,21 Millionen Zuschauer, mit 0,06 Millionen aus der Zielgruppe holte man 4,7 Prozent.
ProSieben setzte auf die erste Folge der 23.
«Die Simpsons»-Staffel. Die Geschichte von Justin Hurwitz lockte 0,18 Millionen Zuschauer an. „Homer Impossible“ aus dem Jahr 2011 verbuchte 0,07 Millionen Umworbene und sicherte ProSieben 4,7 Prozent. „Teddy-Power“ erreichte im Anschluss noch 0,15 Millionen Zuschauer. Die Geschichte von Tim Long verbuchte 0,07 Millionen junge Erwachsene, die für 3,8 Prozent Marktanteil standen.
«Galileo» zeigte „Bis zur Schwerelosigkeit: Die größte Schaukel der Welt in China“ und generierte mit dem Thema 0,31 Millionen Zuschauer. Bei den jungen Erwachsenen zählte ProSieben 0,09 Millionen und fuhr 3,2 Prozent Marktanteil ein.