Die Mannschaft von Ralf Rangnick verlor gegen Argentinien.

Die
«FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026» im XXL-Format ist im vollen Gange: Am gestrigen Montag, den 22. Juni, übertrug das Erste Deutsche Fernsehen eine weitere Partie. Angepfiffen wurde um 19:00 Uhr die Vorrunden-Begegnung zwischen Argentinien und Österreich. Die Frage war, ob die Rangnick-Truppe das Interesse über sieben Millionen treiben konnte, oder bei sechs oder gar fünf Millionen verblieb.
Ab 19.00 Uhr fieberten allein fürs Erste genommen durchschnittlich 7,27 Millionen Interessierte mit. Der entsprechende Marktanteil für das Spiel belief sich auf starke 35,2 Prozent beim Gesamtpublikum. Die in der jüngeren Altersklasse gemessenen 44,5 Prozent durch 1,78 Millionen sorgten ebenfalls für eine hohe Prozentzahl - die Partie gelangte im Gegensatz zu manch anderer Begegnung damit also über sieben Millionen.
Übrigens: Die
«Tagesthemen» füllten die Zeit zwischen zwei Spielen in langer Version und brachten pralle Resultate: 4,27 Millionen insgesamt sowie 1,03 Millionen Jüngere ließen sich halten und besorgten somit Quotenprozente von erfreulichen 23,5 und 28,9 Prozent bei den 14-49-Jährigen. Für das spätere Match Frankreich-Irak ab 23.00 Uhr wurden im weiteren Verlauf schließlich gesunkene Resonanzen verbucht - die Beteiligungen kamen auf 30,8 und 36,2 Prozent in den Altersklassen bei 2,32 Millionen - die Durchschnittszahlen könnten zusätzlich zum späten Anpfiff auch dadurch vermindert worden sein, dass sich die Partie wegen Unwetter-Unterbrechungen bis 02.47 Uhr. Das machte eine Verweildauer von fast vier Stunden aus.