Ihre internationale Kuppelei bei RTL konnte die bisherige Rekord-Reichweite der laufenden Staffel sogar noch weiter ausbauen.

Die Kuppelshow
«Bauer sucht Frau International» mit Inka Bause konnte sich letzten Dienstag (2. Juni) nach zwischenzeitlicher Schwächephase auf einen vorläufigen Staffelbestwert steigern. 2,57 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren waren es, die auf Reisen um die Welt mitgenommen werden wollten. Das Programm erreichte damit einen Marktanteil von starken 13,2 Prozent. Bei den für die Werbewirtschaft wichtigen Fernsehzuschauern wurden 0,37 Millionen aggregiert, was zu 11,0 Prozent führte – ebenfalls ein Staffelhoch.
Im Endeffekt konnte Bause gestern (8. Juni) die Gesamt-Resonanzen noch weiter ausbauen. Demnach verfolgten die weiteren Geschehnisse auf den Höfen starke 2,70 Millionen am Gesamtmarkt, die den Prozentanteil auf klasse 13,8 Prozent brachten - keine selbstverständlichen Größenordnungen für den Privatsender, die ihn sogar vor die ARD brachten (ganz vorne ZDF). Die Zweistelligkeit gelang dieses Mal auch wieder bei den Jüngeren - allerdings nicht mehr ganz so deutlich: Hier waren für die Kölner passable 10,7 Prozent im Angesicht von ziemlich konstanten 0,33 Millionen zu holen. Ganz so feierlich wie die Gesamtreichweite sind diese Resultate allerdings nicht, zumal man in diesem Segment auch leicht hinter die ARD-Doku zurückstecken musste.
Im Anschluss verringerte die Reportage
«Camping – Vom Glamping zum Dauercamping» das Interesse deutlich in die Einstelligkeit und holte nur noch 0,16 Millionen aus der Zielgruppe, die zu durchwachsenen 7,6 Prozent überleiteten. Insgesamt sicherte man 1,11 Millionen zu akzeptablen 8,7 Prozent - mehr wäre aber definitiv drin gewesen. Am Vorabend gelangte
«Gute Zeiten, schlechte Zeiten» auf beständig vorzeigbare Relationen: Insgesamt 1,44 Millionen Interessierte bei 8,3 Prozent sind überdurchschnittlich, allerdings nicht mehr zweistellig. Umworbene waren darunter 0,36 Millionen zu guten 14,5 Prozent.