Das Erste startete mit Wiederholungen in den Abend. Doch die Performance verbessert «In aller Freundschaft» nicht.

Seit Dienstag ist
«Die Kanzlei» am Dienstagabend wieder zu sehen. Allerdings handelt es sich um alte Episoden, die in den Sommermonaten wiederholt werden. „Leichte Beute“ aus dem Jahr 2024 fesselte einmal mehr 3,28 Millionen Menschen vor die Fernseher, der Marktanteil bewegte sich bei 16,0 Prozent. Unter den jungen Erwachsenen befanden sich 0,23 Millionen, das führte zu 6,8 Prozent.
«In aller Freundschaft» handelte von einer jungen Frau, die eine fortgeschrittene Chlamydien-Infektion hatte. Als Gastdarstellerin konnte Sarah Alles als Samira Steffens gewonnen werden. Die Sendung erreichte am Dienstagabend nur 3,04 Millionen Zuschauer und generierte 14,8 Prozent. Unter den 14- bis 49-Jährigen waren 0,24 Millionen, was 6,7 Prozent bedeutete.
In
«Fakt» wollte man die Fragen beantworten, warum gefährliche Inhaltsstoffe noch immer in Kosmetikprodukten sind, warum die Täter des Anschlags auf das Berliner Stromnetz noch nicht gefasst sind und warum ein Täter des Angriffs auf den EU-Parlamentarier Matthias Ecke noch nicht verurteilt wurden. Lediglich 1,65 Millionen Menschen sahen die Sendung, 9,0 Prozent waren die Folge. Bei den jungen Leuten wurden 0,21 Millionen ermittelt, was 6,0 Prozent brachte.
Die
«Tagesthemen» mit Ingo Zamperoni verfolgten 1,68 Millionen Zuschauer, das brachte 11,6 Prozent. Unter den jungen Menschen waren 0,17 Millionen, was zu 6,6 Prozent führte. Bei Sandra Maischberger war der Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Karsten Wildberger von der CDU, im Gespräch. Die Sendung sahen 0,94 Millionen Zuschauer. Der Comedian und Schauspieler Oliver Kalkofe, die Journalistin und Kolumnistin Sabine Rennefanz sowie der stellvertretende „BILD“-Chefredakteur Paul Ronzheimer diskutierten die Ergebnisse, was
«maischberger» 10,3 Prozent brachte. Über die Landtagswahlen im Herbst waren auch noch der Publizist Albrecht von Lucke und die Bundestagsabgeordnete der AfD, Beatrix von Storch, zu Gast, die 0,11 Millionen junge Zuschauer hatten. Das führte zu 7,1 Prozent bei den jungen Leuten.