Wer konnte sich zum ersten Fußball-Verfolger bei den 14-49-Jährigen aufschwingen - ProSieben, RTL, ZDF oder VOX?

Erneut ungewohntes Bild: Sat.1 ausnahmsweise nochmal ganz vorne, wo
«ran Fußball: Relegation 2. Bundesliga» Fürth - Essen übertragen wurde. Letztlich fieberten ab 20.30 Uhr im Schnitt bereits erfreuliche 17,6 Prozent bei 0,58 Millionen der Zielgruppenzuschauenden mit - Rang eins. Gesamtzuschauende waren in H1 zunächst 2,27 Millionen mit ebenfalls überdurchschnittlichen 11,5 Prozent dabei - zunächst Platz zwei hinter der ARD. H2 ab 21.30 Uhr steigerte sich noch weiter auf 0,91 Millionen Jüngere bei tollen 26,1 Prozent. Insgesamt intensivierte die Fürth-Rettung das Interesse auch nochmal merklich auf 17,2 Prozent durch 3,22 Millionen - nachträglich Primetime-Sieg.
Letztlich noch ziemlich gut leben konnte das Erste mit der Krankenhaus-Reihe
«In aller Freundschaft», wenngleich ein Doppelpack knapp unter drei Millionen verblieb. Insgesamt waren zunächst 2,78 Millionen zu zumindest soliden 14,4 Prozent dabei. In der jüngeren Gruppe wies der Sender mittelmäßige 7,4 Prozent durch 0,23 Millionen auf. Anschließend direkt eine weitere Episode. Verfolgen wollten diese Geschichten etwas erhöhte 2,97 Millionen Menschen bei ähnlichen 14,8 Prozent Anteil am Gesamtmarkt. Von den 14-49-Jährigen waren es völlig gleichbleibende 0,23 Millionen, die Relationen nahmen dennoch ab auf 6,5 Prozent. Bloß auf Rang drei insgesamt war das Zweite Deutsche Fernsehen mit der Breyer-Reportage
«Die Wahrheit über Social Media». Jene triggerte bloß magere 1,18 Millionen, stark unterdurchschnittliche 6,1 Prozent ab drei Jahren resultierten daraus. Die Jüngeren waren in immerhin mäßiger Anzahl vertreten – 7,6 Prozent bei 0,24 Millionen wurden gemessen.
Ziemlich vernünftig schnitt ProSieben in der Gemengelage mit
«TV total» ab, denn Pufpaff mobilisierte passable 9,9 Zielgruppen-Prozent zu 0,32 Millionen - damit war er erster Fußball-Verfolger. Insgesamt waren aber begrenzte 0,68 Millionen zu blassen 3,5 Prozent dabei. Bei den 14-49-jährigen auf die drittbeste Position kam RTL, mit
«Bauer sucht Frau International», weil bei der Ausstrahlung akzeptable, aber weiter einstellige 8,6 Zielgruppen-Prozent durch 0,29 Millionen herauskamen. Am Gesamtmarkt mobilisierte die Kuppelei moderat erhöhte 2,14 Millionen zu ordentlichen 11,2 Prozent, die hier ebenfalls zu Platz drei langten hinter Sat.1 und ARD.
Ungewohnt weit hinten VOX mit
«Sing meinen Song»: Der Tream-Abend sicherte lediglich mittelprächtige 7,2 Prozent der Jüngeren wie 3,5 Prozent insgesamt - Reichweiten in Gestalt 0,24 und 0,69 Millionen führten dazu. Es war übrigens vor allem bei den Jüngeren ein Staffeltief. Für eigenes Dafürhalten recht zufrieden sein konnte RTLZWEI mit
«Armes Deutschland - Stempeln oder abrackern?». Konkret 0,17 Millionen der 14-49-Jährigen kamen für die Ausgabe zusammen und bescherten ihr einen passablen Anteil in Höhe 5,2 Prozent. Die Performance bei den älteren Zuschauenden lässt sich bloß auf limitierte 2,8 Prozent durch 0,54 Millionen bemessen. Weitab vom Schuss Kabel wegen der Satire-Film-Wiederholung
«Er ist wieder da», weil bei der Ausstrahlung nur zähe 3,3 Zielgruppen-Prozent (0,11 Millionen) heraussprangen. Am Gesamtmarkt mobilisierte der Masucci-Streifen lediglich 0,28 Millionen zu ganz schwachen 1,8 Prozent.