National Geographic zeigt «Griechenlands verlorene Schätze»

Die neue sechsteilige Dokumentationsreihe widmet sich ab Mitte Juli den großen Rätseln und Hinterlassenschaften der antiken griechischen Hochkultur.

Der Bezahlsender National Geographic nimmt seine Zuschauer ab dem 12. Juli mit auf eine Reise in die Vergangenheit: Immer sonntags um 21.00 Uhr läuft die neue Doku-Serie «Griechenlands verlorene Schätze». Die sechs Episoden beschäftigen sich mit berühmten Schauplätzen der antiken Geschichte und begleiten internationale Archäologen bei ihren Forschungen und Ausgrabungen.

Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Paläste Kretas, die Akropolis in Athen und die Vulkaninsel Santorin. Die Reihe beleuchtet dabei nicht nur bekannte Monumente und historische Legenden, sondern auch die wissenschaftlichen Methoden, mit denen Forscher heute neue Erkenntnisse gewinnen. Moderne Technologien wie 3D-Scans, Unterwasseruntersuchungen und naturwissenschaftliche Analysen sollen dabei helfen, bislang verborgene Spuren der Vergangenheit sichtbar zu machen.

Ein Schwerpunkt der Serie liegt auf der Frage, welche reale Kultur hinter den Erzählungen rund um König Minos und die minoische Hochkultur stand. Weitere Episoden beschäftigen sich mit dem Trojanischen Krieg, dem Erbe Alexanders des Großen sowie den politischen und gesellschaftlichen Machtzentren der griechischen Antike. Neben historischen Herrschern und monumentalen Bauwerken rückt die Produktion auch den Alltag der Menschen jener Zeit in den Fokus.

National Geographic beschreibt «Griechenlands verlorene Schätze» als vielschichtiges Porträt einer Epoche, deren Geheimnisse bis heute nicht vollständig entschlüsselt seien. Produziert wurde die Reihe 2025 im Vereinigten Königreich unter dem Originaltitel «Lost Treasures of Ancient Greece».
23.05.2026 07:03 Uhr  •  Fabian Riedner Kurz-URL: qmde.de/171983